1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... drei war ein blonder langhaariger großer Kerl mit Dreitagesbart. Seine ärmellose Jeansjacke war offen und zeigte eine kräftige behaarte Männerbrust. Als er mich an sich quetschte wurde mir richtig warm. Ich fühlte großes Verlangen in mir aufsteigen.
    
    Er blinzelte mich mit seinen blauen Augen an, dann näherte er seinen Mund dem meinen...
    
    Ich wehrte mich nicht, als er mich direkt auf den Mund küsste. Willig öffnete ich meine Lippen und ließ mir seine forschende Zunge hineinschieben.
    
    Alle lachten und applaudierten.
    
    „Helge, der gehört Dir!"
    
    Er lachte mit und ließ mich gar nicht mehr los.
    
    Doch zuerst landeten alle drei und Horst auf dem Sofa, wir Jungs brachten Bier und Chips für sie und hockten uns dann vor ihnen auf den Boden.
    
    Die vier hatten viel zu quatschen, sich lachten und erzählten Blödsinn.
    
    Ich ließ meinen Blick nicht mehr von Helge. Ich war von ihm fasziniert. Wann immer er zu mir blickte, lächelte er und zwinkerte mir zu. Ich lächelte zurück.
    
    Dann waren sie aber das Gequatsche überdrüssig, und der älteste von ihnen, mit Knebelbart, Halbglatze und einem grauen Zopf hinten, meinte:
    
    „Jetzt lasst uns aber unseren Druck endlich ablassen. Schaut doch, der Neue guckt schon ganz lüstern!"
    
    Wieder lachten alle.
    
    Dann wurden wir vier ihnen zugeteilt, Jens kniete sich zwischen Horsts Beine, Ho Dang wurde zu dem Alten namens Rüdiger geschickt. Tilo hockte sich zu dem dicken Hans-Jörg... und mir deutete Helge mit einer einladenden Geste, zu ihm zu ...
    ... kommen!
    
    Erwartungsvoll kniete ich mich zwischen seine Beine.
    
    Schnell waren die Hosen der vier offen und zu den Knöcheln gezogen, und wir Jungs begannen die Herren in einer Reihe mit gepflegtem Schwanzblasen zu verwöhnen. Ein Saugen und Lutschen und zwischendurch Geräusche des Wohlgefallens erfüllte den Raum.
    
    Helges Penis war beschnitten und schon im weichen Zustand schön dick. Andächtig nahm ich ihn in meine Hand und ließ ihn in sanft durch meine Faust gleiten. Dann stülpte ich meinen Mund darüber, und während ich ihm mit großen Augen ansah, saugte ich ihn mir tief in den Mund.
    
    Helge stöhnte erfreut auf. Meine Augen ließen ihn nicht los, während ich ihm zeigte, was ich von Tilo gelernt hatte. Meine ganze Inbrunst legte ich in mein Gebläse hinein.
    
    Lippen und Zunge warben eifrig um die Gunst des schönen Pfahls. Der zeigte seine Zuneigung, indem er groß, dick und steinhart wurde. Es war so schön!
    
    Ich freute mich schon darauf, sein großes Gerät in meinen Popsch hineingeschoben zu bekommen.
    
    Doch Helge hatte anderes vor. Ein kurzer Blick zu einem seiner Freunde, dann blickte er mich lockend an, zog mich hoch zu seinem Gesicht und begann mich wieder zu küssen. Mit einer Hand weiterhin sein großes steifes Glied wichsend, verging ich selig unter seinen Küssen, unsere Zungen spielten ein geiles Spiel miteinander, wir tauschten viel Speichel miteinander. So lag ich zwischen seinen beiden Knien, von seinen starken Armen fest an ihn gepresst und unsere Gesichter dicht ...
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