1. Horst und ein Glückliches Ende


    Datum: 13.05.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    ... aneinandergedrückt.
    
    Da nestelten plötzlich Hände an meiner Jogginghose, die bald darauf unten war, und von hinten drückte sich jemand gegen mich. Überrascht blickte ich Helge an, doch der machte keine Anstalten, mich loszulassen. Es schien, dass ihm gefiel, was mit mir passierte.
    
    Also ließ ich mit mir machen, was immer der hinter mir wollte.
    
    Spucke an meinem After, ein dickes Ding wurde angesetzt, und schon hatte ich einen harten Schwanz in meiner Pofut. Die hielt sich auch nicht lange auf und stieß mich zügig in meinen Arsch. Erregt riss ich meine Augen auf.
    
    Helge küsste mich weiter tief und innig. Ich stöhnte in seinen Mund.
    
    Der tolle Hecht hatte mich vorbereitet, dass sein Freund mich bestieg, während er mit mir schmuste, und ich hatte nicht einmal eine Ahnung, wer da in meinem Arsch steckte und mich so wundervoll durchfickte!
    
    Vorne supergut geküsst, hinten fantastisch gefickt, was wollte ich mehr?
    
    Ich genoss die geilen Kerle in vollen Zügen.
    
    In einer Schmusepause, schielte ich zur Seite, wo Jens Horsts hartes Rohr hingebungsvoll blies. Hinter ihm kniete Rüdiger und rammte kräftig in seinen Hintern hinein. Also war es Hans-Jörg, der mich schusterte.
    
    Rüdiger blickte mir auf den Arsch und fragte meinen Bereiter:
    
    „Tauschen wir?"
    
    Und schon verlor ich den Schwanz aus meiner Pomuschi, die beiden wechselten die Plätze und dann bekam ich Rüdigers harte Gurke hineingeschoben, dass ich jauchzte. Und Hans-Jörg drückte sich in Jens hinein. Schon ging ...
    ... die Vögelei weiter.
    
    Helge zog mein Gesicht wieder zu sich und ich genoss seine gierige Zunge, während ich weiter gebumst wurde.
    
    Zwischendurch konnte ich sehen, wie Ho Dang von Tilo gerammelt wurde. Er machte dabei sehr komische Geräusche.
    
    Ach, ich wünschte mir so sehr, dass Helge mich bestieg, doch er enthielt sich. Außer seine Zunge, und zu Beginn seinen Penis, gab er mir nichts. Ich war verzweifelt.
    
    Dann sprangen Rüdiger und Hans-Jörg auf un der rief:
    
    „Los, runter auf den Boden!"
    
    Jens folgte sofort und legte sich vor ihnen auf den Rücken, ich wurde zu ihm hingezogen und landete neben seinem Gesicht, aber in die andere Richtung.
    
    Schon kamen die beiden mit wichsenden Schwänzen über uns, Sie ächzten und dann ging der Regen von schweren Spermatropfen auf uns nieder.
    
    Jens schloss die Augen und riss seinen Mund weit auf, mit offener Zunge empfing er die spritzende Soße. Ich tat es ihm gleich.
    
    Es war ein so geiles Erlebnis, wir waren zwei Spermakübel für die geilen Kerle.
    
    Als sie ausgespritzt hatten, bekam ich Rüdigers Gurke in den Mund geschoben, und ich lutschte brav alles sauber. Jens tat dasselbe mit Hans-Jörgs Ding.
    
    Schon kam auch Horst heran und spritzte uns beiden ins Gesicht.
    
    Wir mussten herrlich aussehen, mit drei Ladungen verschönert.
    
    „Los, schmusen!", verlangte Horst.
    
    Jens, der mich sonst wenig beachtete, fand gar nichts dabei, auf Kommando mit mir Zungenküsse zu tauschen. Wir schmusten und leckten uns wie junge Hunde.
    
    Die ...
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