1. Parker Teil 08


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... viele der Frauen auf dem Floor sahen mit bösen Blicken auf ihre männlichen Tanzpartner, die deutlich abgelenkt wirkten.
    
    Als die beiden nach etwa sieben Liedern die Tanzfläche schweißgebadet verließen war es, als ob sie auf der Tanzfläche ein nicht mehr zu schließendes Loch hinterließen. Während sich die andere in die hinteren Räume verzog, kam meine Stiefschwester lächelnd und ausgepowert wieder zu mir an den Tisch, setzte sich und bestellte gleich einen neuen Drink.
    
    „Na, Parker... hat dir unser Tanz gefallen? Dir sind ja fast die Augen rausgefallen", fragte sie mich süffisant.
    
    „Kein Wunder, was ihr beiden dort abgezogen habt, grenzte ja schon an eine lesbische Erotikdarbietung."
    
    Rahel lachte, stand auf, kam auf meine Seite und setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel und sah mich an.
    
    „Lesbisch bin ich denke ich nicht, aber diese Tanz und diese Frau haben mich seltsamer Weise trotzdem richtig aufgegeilt. Fühl mal..."
    
    Dann nahm sie meine Hand und schob sie so unauffällig dies möglich war, vor sich unter ihren knappen Rock zwischen ihre gespreizten Beine. Da sie ja keine Unterwäsche trug spürte ich sofort eine nicht wegzuleugnende Nässe in ihrer Spalte und sah in ihr auf eine Antwort wartendes grinsendes Gesicht.
    
    Ich zog die Hand wieder hervor, nachdem ich einige Male mit den Fingern durch den Saft zwischen ihren Schamlippen gefahren war und hielt sie mir unter die Nase. Es war ein erregender und angenehm jugendlicher Geruch dieser jungen Frau, ganz ...
    ... anders als der gereifte, viel deftigere weibliche Geruch von Deborah. Dann leckte ich langsam meine Finger ab, während ich ihr in die Augen sah.
    
    „Auch wenn deine fließende Lust nicht gerade auf mich zurückzuführen ist, schmeckst du dennoch vorzüglich", kommentierte ich die Verkostung.
    
    „Tja, wärst du halt mit auf die Tanzfläche gekommen, dann wärst du vielleicht der Grund dafür gewesen. Aber keine Angst, ich bin überzeugt, dass ich bei dir auch sehr schnell feucht werde. Komm, laß mich mal probieren..."
    
    Dann küßte sie mich und schob mir ihre Zunge in den Mund und versuchte, den Geschmack ihrers Lustnektars in meiner Mundhöhle zu finden.
    
    „Stimmt, schmeckt gut...", kommentierte sie bestätigend nach einer Weile und setzte sich wieder auf ihren Platz. Wieder saßen wir längere Zeit zusammen, beobachteten die Tanzstile der Menge auf der Fläche und schlürften unsere Drinks. Persönlich konnte ich niemand erkennen, der annähernd so getanzt hätte wie Rahel und diese unbekannte Frau.
    
    Als sich die Zeit langsam der Mitternacht näherte, zog mich Rahel nochmal auf die Tanzfläche und ich versuchte so gut ich konnte, auch wenn nur ansatzweise, dem Tanzstil von Rahel gerecht zu werden. Als dann später eine Sequenz mit langsamer Stehblues-Musik einsetzte, schmiegten wir uns aneinander und fühlten uns beide wunderbar zueinander hingezogen und wie in einer anderen Welt.
    
    Irgendwann nach Mitternacht verließen wir dann den Club und schlenderten gemütlich zurück in unser Apartment. ...
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