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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Unterwegs machte ich mir schon Gedanken, was jetzt noch auf mich zu kommen würde mit einer sexuell kaum zu bremsenden Stiefschwester. Auf jeden Fall mußte ich höllisch aufpassen, dass Zepter nicht aus der Hand zu geben und ihr die Führung dieser Nacht zu überlassen. Als ich das Zimmer aufgeschlossen hatte und wir beide eingetreten waren, baute sich Rahel provozierend vor mir auf und meinte: „Du wlllst also allen Ernstes, dass wir heute in getrennten Schlafzimmern schlafen?... Obwohl ich so fein schmecke?" „Rahel, ehrlich gesagt finde ich diese Idee auch nicht mehr so gut seit diesem Tag. Also zieh dich aus und leg dich auf mein Bett und mach die Beine breit." Diese Antwort ließ sie erst einmal wortlos mit offenem Munde dastehen, denn damit hatte sie nicht gerechnet. Vermutlich hatte sie sich schon auf eine längere Diskussion eingestellt, um mich nach ihren Wünschen hin zu manipulieren. „Was ist? Hast du nicht gehört?", setzte ich mit bewußt dominanter Stimme nach. „Doch schon, aber ich dachte...", versuchte sie ihre Verblüffung zu entschuldigen. Aber dann ging ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht und in Windeseile entledigte sie sich ihres Kleides und begab sich in das breite Bett von mir. Bewußt langsam und mich beobachtend legte sie sich auf den Rücken, stellte ihre Beine auf um sie dann bedächtig nach außen fallen zu lassen. Ohne mich auszuziehen legte ich mich bäuchlings vor sie sodaß mein Kopf direkt vor ihrer Vagina war. Es war ein geiler Anblick wie ...
... sich Rahel vor mir öffnete und ihre zarten, fast unberührt wirkenden glattrasierten Schamlippen den Blick in die tieferen Schichten ihrer Scheide freigaben. „Lass es dir schmecken, Bruder", sagte sie mit leiser Stimme und drückte meinen Kopf mit ihren Händen an ihre Lusthöhle. Sofort roch ich den inzwischen bekannten Geruch meiner Stiefschwester und sog ihn ein. Dann bohrte ich meine Zunge so weit es ging in ihren Eingang, was sie zu einem tiefen gepressten Einatmen veranlasste. Sie hob ein wenig ihr Becken an sodaß ich noch weiter eindringen konnte, bis meine Zungenspitze die feste Haut ihres Hymen berührte. Ich stieß mehrere Male bewußt dagegen und vernahm ein erregtes Stöhnen von weiter oben. Ihre Hände begannen über mein Haar zu fahren und ihr Unterleib begann leicht um meine Zunge zu rotieren. „Oh Parker... tut das gut...mach weiter..." Als ich merkte, wie sie zu fließen begann, wurden auch meine Bewegungen wilder und schneller. Ich leckte ihren Saft und verteilte ihn auf ihrer ganzen Vulva, benetzte die Schutzhaube ihrer Klitoris damit und rollte die noch verborgene Perle, bis sie unter lautem Stöhnen Rahels langsam aus ihrem Versteck heraustrat. Minutenlang arbeitete ich zwischen den Schenkeln meiner Stiefschwester, die mehr und mehr zu einem zuckenden und leicht zitternden Wesen wurde. Ihr Stöhnen wurde stärker und lauter, inzwischen hatte sie meinen Kopf losgelassen und sich mit beiden Fäusten in der Bettdecke festgekrallt. Es dauerte noch eine Weile, ...