1. Parker Teil 08


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... mein Gesicht war inzwischen vollkommen von ihren Säften benetzt, da kam Rahel mit einem lauten Schrei. Ihr Unterleib bäumte sich zuckend auf, wollte anfänglich der Überstimulation entfliehen doch ich ließ ihr keine Chance und leckte sie weiter durch die Wellen ihres Höhepunktes.
    
    „Parker.... Stop....", versuchte sie mein Tun zu unterbinden, nachdem ihr Orgasmus langsam abebbte.
    
    „Ich hob meinen Kopf und sah in ihr Gesicht, welches mich sofort an den erlösenden Ausdruck ihrer Mutter erinnerte, wenn auch sie von der Höhenfahrt ihres Orgasmus zurückkehrte.
    
    „Was ist, mein Schatz? Gibst du schon auf?"
    
    „Nein.... nein... aber...", stammelte sie etwas unbeholfen.
    
    „Kein aber, Rahel. Wir haben gerade erst angefangen und ich darf dich daran erinnern: Du wolltest es so."
    
    „Ja schon, aber das es so intensiv werden würde... das ist alles neu für mich. So hat mich noch keiner geleckt. Oh ich liebe dich!"
    
    „Ich dich auch, mein Liebes. So und jetzt nimm deine Hände und zieh dir deine Lippen schön auseinander, damit ich besser dran komme. Ich habe noch sehr viel Hunger auf dich."
    
    Gehorsam fasste sie je eine ihrer Schamlippen mit Daumen und Zeigefinger und zog sie auseinander. Ihre Fleischesblüte öffnete sich wie eine Rose beim ersten Sonnenlicht. Jetzt hatte ich die Sache vollständig in der Hand und Rahels sexuelle Drängelei im Verlauf des Tages wich einer willigen Unterwerfung unter meine Befehle.
    
    Ich nahm meinen Daumen und drückte ihn bis zum Jungfernhäutchen in sie ...
    ... hinein, meine anderen Finger legte ich unter ihr Gesäß und drückte den Mittelfinger sanft gegen ihren Anus ohne ihn jedoch hineinzustecken.
    
    „Aaaahhhhh, was machst du da... ich werd gleich wahnsinnig....oohhhhhhh!"
    
    Während mein Daumen in ihrem Eingang rotierte und die Kuppe des Mittelfingers das Gleiche an ihrem hinteren Eingang vollführte, schnappte sich meine Zunge ihren Kitzler, der inzwischen völlig frei und schutzlos war. Ich rollte die steife Knospe hin und her, saugte sie in meinen Mund, drückte meine Zungenspitze auch mal an ihren Harnröhreneingang und bearbeitete sie unbeirrt und gleichzeitig an ihren empfindlichen Stellen.
    
    Meine Stiefschwester keuchte und stöhnte ihre Lust in den Raum, warf ihren Kopf hin und her und es dauerte nicht allzu lange, da kam sie erneut so stark, dass sich alles an ihr versteifte und sich ihr Unterleib von mir weg katapultierte. Dann sah ich, wie es in kleinen Fontänen aus ihrer jungfräulichen Höhle spritzte und während ihre Beine zitterten, ihr Unterleib zuckte und bebte kamen nur noch unverständliche Laute aus dem Munde meiner Stiefschwester.
    
    Ich ließ also zunächst von ihr ab und beobachtete zufrieden und bewundernd, wie sich diese junge Frau durch die Wogen ihrer Lust manövrierte. Es dauerte mehrere Minuten, bis Rahel wieder auf der Erde landete und mich mit feuchten Augen anblickte. All ihre freche und vorlaute Art schien aus ihr verschwunden zu sein und ich sah in ein wunderschönes, sanftes und glückliches Gesicht.
    
    Ich ...
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