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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... exotisches Ambiente tauchten. „Wow!", entfuhr es meiner Stiefschwester. „Das ist ja schön... wo fangen wir an?" „Ich würde vorschlagen, wir legen uns erst einmal gemütlich in den Whirlpool. Was meinst du?" Nachdem Rahel zugestimmt hatte begaben wir uns in den angenehm gewärmten Pool und setzten uns nebeneinander in das sprudelnde Wasser. Ich legte meinen Arm um sie und sie schmiegte sich an mich. „Weißt du Parker", sagte sie nach einer Weile, „ich glaube das ist das schönste Wochenende, das ich je erlebt habe. Und ich bin so froh, dass das mit uns Beiden geklappt hat und wir nun miteinander gehen...geht es dir auch so?" Ich drückte sie fest an mich und streichelte über ihre Haare. „Ja, Rahel mir geht es ganz genauso. Du hast mir schon an dem Tag gefallen, an dem ich dich zum ersten Mal sah, aber nie hätte ich gedacht, das wir einmal ein Paar werden würden." Sie sah zu mir hoch und küßte mich. Kurz darauf merkte ich ihre Hand unter Wasser an meinem Glied und lächelnde Augen sahen mich an. „Rahel!", reagierte ich in einem ernsten Ton. „Was denn?", grinste sie, „warum sonst haben wir ein privates Spa gebucht?" Gleichzeit fing sie an, meinen schnell anwachsenden Schwanz zu massieren. „Du darfst ruhig auch bei mir fummeln." „Soll ich etwa in den Pool spritzen, Schatz?" „Keine Sorge, sag' es vorher, wenn's dir kommt, dann schluck' ich es." Was sollte ich dazu noch sagen? Also ließ ich es geschehen, lehnte mich zurück und genoß, wie ihre Hand meine ...
... Eichel massierte. Mit der Zeit nahm sie auch ihre zweite Hand dazu und ich war erstaunt, wie schnell sie es schaffte, mich an den Rand des Orgasmus zu bringen. Als ich es nach mehreren Minuten nicht mehr unterdrücken konnte, stöhnte ich zu ihr: „Rahel, mir kommt's gleich!" Dabei drückte ich meinen Unterleib nach oben, dass mein Schwanz aus dem Wasser ragte. Rahel grinste, verstärkte ihren Druck auf meinen Schaft und stülpte ihren Mund über meine Eichel. Kurz danach schob sie mir plötzlich ihren Zeigefinger in meinen Anus und durch diesen geilen Zusatzeffekt wurde ich gewaltig durchgeschüttelt und ich spritzte in kräftigen Schüben, die nicht aufhören wollten, in die Wärme ihres Mundes. Wie sie gesagt hatte, schluckte sie brav meinen Samen hinunter und erst als sie mich vollständig ausgemolken hatte, ließ sie meinen Penis wieder frei und zog ihren Finger aus meinem Hintern. Dann sah sie mich grinsend und erwartungsvoll an, wollte hören, wie ich es fand. „Liebling, du überrascht mich jedesmal aufs Neue. Das war ja wirklich supergeil, was du da gemacht hast. Ich glaube, wir haben eine tolle Zeit vor uns." Ein glückliches und zufriedenes Gesicht überzog Rahel, sie umarmte und küßte mich wild. Ich spürte den Geschmack meines Samens in ihrer Mundhöhle und auf ihrer Zunge. Diese junge Frau schien tatsächlich viel von der Sexualität ihrer Mutter vererbt bekommen zu haben. Nachdem wir wieder zufrieden nebeneinander im Sprudelwasser lagen, wollte ich Rahel natürlich ...