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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... auch etwas Befriedigung zurückgeben. Daher stand ich auf und forderte sie auf dasselbe zu tun. Dann trat ich hinter sie, lehnte ihren Oberkörper gegen meine Brust, griff unter ihre Kniekehlen und zog ihre Beine nach oben an sie heran, sodaß sie vollstandig in der Luft hing und gegen mich gepresst war. Dann spreizte ich ihre Beine, sodaß ihre junge Vulva breit geöffnet war. Meine Stiefschwester war etwas überrascht über mein Handeln, ließ es aber mit einem erstaunten Aufschrei gerne geschehen. „Was hast denn du vor, Parker?" „Kommt gleich..." Der Whirlpool hatte an den Seitenrundungen zahlreiche Düsen, die das Wasser zum Sprudeln brachten. Es gab große Düsen, die mehr ein gemütliches, sanftes Blubbern erzeugten, dann etwas kleinere, die einen schon deutlich spürbaren Strahl unter Wasser erzeugten und dann gab es noch zwei sehr schmale Düsen, die einen sehr kräftigen Wasserdruck erzeugten, wenn man die Hand nahe daranhielt. Diese Düsen sollten mein Werkzeug für Rahels nächsten Orgasmus werden. So ging ich mit meiner gespreizten Stiefschwester zuerst einmal an eine der großen Düsen, ging in die Knie und hielt ihren geöffneten Schoß nahe an den austretenden Wasserstrahl. „Ohhhh, das kitzelt aber ganz schön", jauchzte Rahel In kreisenden Bewegungen versuchte ich, ihre ganze Vulva in den Genuß dieser Stimulation zu bringen und nach einer Weile ging Rahel in ein leises zufriedenes „Mmmmmmhhhhhh" über. Nach mehreren Minuten dieser sanften Erregung begab ich ...
... mich mit ihr an die nächst kleinere Düse und hielt ihren Schoß sehr nahe an den Auslass. Ein zischendes Luftholen entfuhr ihr, als sie zum ersten Mal den festeren Strahl an ihrer Vagina zu spüren bekam. Ich versuchte, auch ihren Kitzler für den Strahl erreichbar zu machen und als mir dies gelang schrie sie auf. „Aahhhh, das ist aber brutal, Parker. Nicht so nah!" „Sei still und genieße die Massage", antwortete ich ihr in einem ernsten Ton. Abwechseln hob und senkte ich ihr Becken, so dass der Strahl sie von ihrer Klitoris durch ihre gespreizten Schamlippen und ihr jungfräuliches Loch bis zu ihrem Anus hinunter bearbeitete. Durch gelegentliche Abstandsänderungen konnte ich die Wirkung erleichtern oder verstärken. Nun fing meine Stiefschwester an laut zu stöhnen. Anfangs klang es nicht nach Erregung, sondern mehr als das Aushalten starker Reizüberflutung. Ich blickte gebannt über sie nach unten und sah, wie ihre Schamlippen und die Schutzhaut der Klitoris vom Wasserstrahl hin- und hergewalkt wurden. „Parker, hör auf. Ich kann nicht mehr", versuchte sie mich zum Abbrechen zu bewegen. „Doch du kannst das aushalten. Stell dich nicht so an du geiles Stück. Es gefällt dir doch." Ohne ein weiteres Wort zu sagen, legte sie den Kopf nach hinten auf meine Schulter und schloß die Augen. Ihr Atem wurde heftiger und schneller und ihre Beine begannen zu zittern. Ich war überrascht, dass sie in Sachen Dominanz und Unterwerfung ähnlich wie ihre Mutter gestrickt war und ich ...