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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... atmend und stöhnend fixierte sie ihren Unterleib und starrte auf den Grund ihrer Empfindungen. Dann begann sie plötzlich an wie wild zu hecheln, gleich einer Frau in den Wehen. „Ohhhhhh.... Jaaaaahhh.....Jaahh....Jaaah....Jaahhhhhhhhhhhh!", schrie sie und ich spürte, wie sich bei ihr der Orgasmus anbahnte. Als krönenden Abschluß ließ ich den Strahl direkt auf ihre Klitoris treffen und mit einem ohrenbetäubenden Schrei kam es ihr. Dabei bäumte sie sich so stark auf, dass wir beide nach hinten fielen und ich hatte Mühe, uns beide über Wasser zu halten. Sie schloß ihre Beine, die mir beim Nachhintenfallen aus den Händen gerutscht waren, presste sie zusammen und zuckte in meinen Armen, wand sich durch die gewaltigen, regelmäßigen Wellen ihres Höhepunktes und es dauerte mehrere Minuten, bis sie wieder im Hier und Jetzt ankam. Ich hielt sie währenddessen liebevoll in meinen Armen, küßte, was ich von ihr erreichen konnte und bewunderte im Geheimen ihre starke Libido, die es ihr ermöglicht hatte, trotz all dieser gewaltigen Überstimulierung ihres Schoßes so gewaltig zu kommen. Es dauerte noch lange, bis sie ihre Augen wieder öffnete und mich wortlos ansah. In ihren Augen sah ich eine Mischung aus Liebe, Erstaunen, Faszination und Unterwerfung. Minutenlang sahen wir uns nur an und ich hielt sie weiter in meinen Armen, in die sie sich willig schmiegte. Wir benötigten keine Worte, um unsere Empfindungen und Liebe zueinander auszudrücken. Irgendwie waren wir nun auf eine ...
... unsichtbare Art und Weise gemeinsam verschmolzen, waren eins geworden, ohne dass wir miteinander geschlafen hatten. Die leise Musik, das bunte Farbenspiel und das sprudelnde warme Wasser taten das ihrige dazu. Es war einfach wunderschön. „Parker... ich liebe dich so sehr...", flüsterte sie irgendwann zu mir, „mach mit mir, was du willst...ich gehöre dir." Es waren beinahe die gleichen Worte, die ich bereits mehrmals von Deborah gehört hatte und ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn Rahel die Beziehung von mir zu ihrer Mutter akzeptieren würde und wir gemeinsam zu dritt eine geile Sexualität ausleben könnten. Die Voraussetzungen diesbezüglich hätten eigentlich nicht positiver sein können, aber letztendlich war es Rahels Entscheidung, die noch ausstand. „Komm Liebes, wir legen uns auf die Liege und ruhen uns aus. Ich glaube, dass kannst du jetzt gut gebrauchen." Ich entließ sie aus meinen Armen, nahm sie bei der Hand und wir entstiegen dem Pool. Beim Hinausgehen sah ich einige leicht weißliche Streifen an der Wasseroberfläche auf den kleinen Wogen schwimmen, sie Rahel bei ihrem Orgasmus abgespritzt hatte. Wir legten uns gemeinsam auf eine breitere Liege, jeder auf die Seite, sodaß wir uns ansahen. „Sag' mal Parker, wie kommst du auf solche wahnsinnigen Ideen?" Ich konnte ihr schlecht sagen, dass es ihre Mutter gewesen war, die solches in mir hervorgebracht hatte, aber auch Rahel selbst, war diesbezüglich nicht anders. Auch sie reizte mich durch ihre interessante und ...