-
Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Fall. Sie mußte diesbezüglich genauso erzogen werden, wie ihre Mutter, sonst bestand die Gefahr, dass ich selbst bald zum Spielball ihrer sexuellen Ideen werden würde. Ich stellte mich also direkt vor sie, sah ihr tief in die Augen und schob meine Hand unter ihren Bikinislip bis sie auf ihrem Venushügel zu liegen kam. Rahels Augen weiteten sich ob dieser urplötzlichen Handlung. „Heeh, was machst du da?", erwiderte sie in einer gespielten Entrüstung. „Sei still und mach die Beine breit!" Geschockt über die plötzliche Wendung in ihrem Spiel öffnete sie die Beine, sodaß ich bequem meine Hand weiter nach unten führen konnte und mit dem Mittelfinger ihren glattrasierten Schlitz entlang fuhr. Im Zurückführen drückte ich ihn leicht zwischen ihre Schamlippen, bis meine Fingerkuppe auf ihrem Kitzler zum Stehen kam. „Oohhh!", war alles, was ihr dabei entfuhr. „Jetzt hör mal gut zu Rahel", sprach ich sie in einem ernsten Ton an, während ich ihre Klitoris unter meinem Finger rollte, „du bist wahrlich die schönste und erregendste Frau hier, aber unsere sexuellen Spielchen werden fortan von mir bestimmt, nicht von dir! Hast du das verstanden?" Während ich leichte Zuckungen an ihrer Vulva spürte, sah mich meine Stiefschwester mit großen, erstaunten Augen und geöffnetem Mund an. Man konnte ihr ansehen, dass sie vollkommen von meiner Reaktion überrumpelt war. Mit so etwas hatte sie überhaupt nicht gerechnet und es dauerte eine Weile, bis sie, weiterhin stimuliert von ...
... meinem Finger, antwortete: „Ja, o.k. Parker. Alles klar." „Gut", erwiderte ich und zog meine Hand wieder zwischen ihren Beinen heraus, nahm ihren Kopf zwischen meine Hände, küßte sie und schob ihr meine Zunge in ihren Mund. Sofort erwiderte sie meinen Kuß mit demselben Eifer und wir erforschten uns in wilden Zungenspielen. Als wir damit fertig waren und ich sie wieder anblicken konnte, stellte ich fest, dass sich etwas in ihrem Ausdruck verändert hatte. Zeigte sie bisher mir gegenüber meistens ein freches, sorgloses und leicht überhebliches Gesicht, sah ich nun in ein braves, ja fast scheues Antlitz. Ihre Augen leuchteten wie zuvor, aber auch hierin war eine Veränderung erkennbar. Ich hatte das Gefühl als ließen mich ihre Augen in ihr Inneres sehen. „Komm Liebes, laß uns noch etwas schwimmen und dann setzen wir uns an die Bar." Wortlos folgte sie meinem Vorschlag und wir zogen noch einige Bahnen im warmen Wasser. Dann stiegen wir heraus, trockneten uns ab und setzten uns in unserer Badekleidung an die kleine Bar neben dem Becken. Ich bestellte uns zwei Cocktails, die wir genüsslich schlürften. Auf dem Bartresen standen einige Schälchen mit Pistazien, Erdnüssen und Oliven, von denen wir uns währenddessen bedienten. „Parker...", sagte sie nach einer Weile, „... ich liebe dich!" Ich sah in das Blau ihrer Augen und streichelte ihr über das Haar. „Ich dich auch, Kleines. Ich glaube wir werden eine wunderbare Beziehung haben." Meine Stiefschwester sah mich ...