1. Parker Teil 08


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... mit strahlendem Gesicht an. Sie machte den Anschein, als sei sie von ganzem Herzen glücklich.
    
    „Was du da eben im Wasser gemacht hast... und wie du es gemacht hast... ich glaube, es ist gut, so mit mir umzugehen. Es gefällt mir, weil ich weiß, dass du mich liebst und ich keine Angst haben muß, du willst mich nur ausnutzen... übrigens, so etwas kannst du öfters machen."
    
    Als wir so da saßen und ich Rahel beobachtete, hatte ich das Gefühl, sie würde auf irgendetwas meinerseits warten, aber ich wußte nicht was. Wollte sie etwas bestimmtes hören oder sollte ich etwas tun? Es dauerte nicht lange, bis sie damit herausrückte.
    
    „Parker, das vorhin hat mich total geil gemacht. Können wir nicht aufs Zimmer gehen und weitermachen?"
    
    „Rahel, das hatte ich damit aber eigentlich gar nicht beabsichtigt. Ich wollte nur unsere Fronten klären für unsere weitere Beziehung. Wir hatten doch vereinbart, dass wir die Sache langsam angehen sollten."
    
    „Du faßt mir zwischen die Beine, massierst meinen Kitzler, sorgst dafür, dass bei mir alles kribbelt und ich feucht werde und das nennst du dann: Langsam angehen!", widersprach sie mir bestimmt aber freundlich.
    
    „Du bist feucht?"
    
    „Willst du mal nachschauen, Bruder?"
    
    Ich mußte lächeln. Das Karussell unserer beginnenden Beziehung beschleunigte sich in einem Maß, dass mir jetzt schon ganz schwindlig wurde. Auf der einen Seite wollte ich das Gespräch von Deb mit ihrer Tochter abwarten, auf der anderen Seite wäre ich am Liebsten über sie ...
    ... hergefallen. Etwas ratlos versuchte ich mir vorzustellen, wie ein Mittelweg dazu aussehen könnte.
    
    Rahels erwartender Blick und ihre innere Unruhe setzten mich ordentlich unter Druck. So nahm ich schlußendlich eine größere Olive aus dem Schälchen und hielt sie ihr hin. Sie wollte gerade ihren Mund öffnen, als ich zu ihr sagte:
    
    „Nein, nachschauen will ich hier jetzt nicht gerade, aber ich will diese Olive mit deinem feuchten Aroma probieren."
    
    Rahel mußte etwas überlegen, was ich damit meinte und als sie sah, dass mein Blick zwischen ihre Beine wanderte, wußte sie, was ich wollte.
    
    „Du hast ja wirklich seltsame Ideen...", erwiderte sie, „...aber irgendwie gefallen sie mir."
    
    Sie nahm die Olive aus meiner Hand, sah sich um, ob niemand uns beobachtete, - der Barkeeper war glücklicher Weise gerade am anderen Ende der langgezogenen Bar, - dann schob sie mit der anderen Hand ihren knappen Bikini zur Seite, hob ihr Gesäß einseitig an und fummelte sich die Olive in ihren Scheideneingang. Als sie diese wieder herauszog, hielt sie mir die Delikatesse vor den Mund, den ich willig öffnete und schob mir die Olive mit einem Lächeln hinein.
    
    „Mmmmhhh, die ist ja wirklich naß und schmeckt ja köstlich", sagte ich, während ich zuerst ihren angenehmen Saft von der Olive lutschte und dann zerbiss.
    
    „Willst du noch eine?", fragte meine Stiefschwester gleich darauf.
    
    „Ja gerne."
    
    Sie griff nach einer weiteren Olive und vollführte die gleiche Handlung an sich selbst erneut durch ...
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