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Annika
Datum: 16.05.2026, Kategorien: BDSM
Sie hatten sich für den Abend verabredet. Sie hatten sich schon einige Zeit nicht mehr gesehen. Sie hatte ihm aufgetragen, mit fest verschlossenem Käfig zu ihr zu kommen und ihr sofort den Schlüssel auszuhändigen. Als er sich fertig machte war die Vorfreude auf den Abend schon so große dass er steinhart wurde. Dies stellt ein großes Problem, da er den Käfig tragen sollte... Er versuchte sich abzulenken aber seine Gedanken kreisten, wie so oft nur um sie. Er wollte ihr komplett ausgeliefert sein. Diese Gedanken machten seine Situation jedoch nicht besser. Erst nach einer eiskalten Dusche schaffte er es, den Käfig anzulegen und zu verschließen. Dann packte er die restlichen von ihr gewünschten Sachen ein und machte sich auf den Weg zu ihr. Die Fahrt kam ihm ewig vor. Er konnte es nicht erwarten sie wieder zu sehen. Auf der Fahrt kam er nicht aus den Gedanken heraus, sich vorzustellen was sie heute mit ihm vorhatte. Diese Gedanken ließen ihn in seinem Käfig anschwellen und das begann ihm mehr und mehr Schmerzen zuzufügen. Als er schließlich bei ihr ankam und die Treppen hoch lief nachdem sie ihm die Haustüre geöffnet hatte, spürte er sein Herz laut klopfen. Sie öffnete ihm die Türe und ihm blieb kurz der Atem weg. Sie stand in der Türe. Sie trug eine rote Hose, die sich perfekt ihren weibliche Kurven anschmiegte. Dazu ein weißes Top mit einem ebenfalls roten Jäckchen darüber. Darunter konnte er bereits ihren perfekten Brüste erahnen. "Komm herein" sagte sie in einem ...
... direkt bestimmten Ton. Er brachte kein Wort heraus und betrat ihre Wohnung. Sie führte ihn ins Wohnzimmer und schaute ihn mit forderndem Blick an. Ohne dass sie ein Wort aussprechen musste, wusste er, was sie wollte. Er holte den Schlüssel aus seiner Hosentasche und übergab ihn ihr. Mit einem süßen Lächeln befestigte sie ihn an ihrer dünnen goldenen Halskette. Sie setzten sich zusammen auf die Couch und begann sich zunächst über belanglose Dinge zu unterhalten. Über ihre Arbeit, Pläne für das nächste Wochenende und so weiter. Die Stimmung wurde lockerer und sie rückte näher zu ihm heran. Schon alleine ihre Berührung ließen ihn in seiner eingeengten Position versuchen zu wachsen. Dass dies nicht möglich war, spürte er sofort. An seinen scharfen Atemzügen erkannte sie sofort seine Lage und begann sie auszunutzen. Sie begann ihn langsam zu streicheln und rückte immer näher zu ihm. "Was ist denn los?" fragt sie ihn mit leisem Kichern. "Du weißt es ganz genau!" antwortete er mit gepresster Stimme. "Hast du alles dabei was ich will?" fragte sie ihn. Wortlos reichte er ihren Rucksack und sie begann den Inhalt zu kontrollieren. "Handschellen, Fesseln, Peitsche, Cockring und Augenbinde. Perfekt alles da." sagte sie als sie die Sachen ausbreitet und aus die Couch legte. Sie nahm die Augenbinde und setzte sich in Reiterstellung auf seinen Schoß. Sie drückte ihm vorsichtig ihre Hüfte entgegen und bewegte sie langsam vor und zurück. Das ließ ihn sofort wieder scharf atmen. Sie ...