1. Annika


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... kam mit ihrem Gesicht seinem immer näher und dann gab sie ihm einen innigen Zungenkuss. Seine Reaktion blieb nicht aus und ihm entwich ein leises schmerzhaftes Stöhnen. Er versuchte hart zu werden aber es ging einfach nicht und schmerzte immer mehr. Sie genoss ihre Position sichtlich. Sie nahm die Augenbinde und legte sie ihm über das Gesicht. Dann verschloss sie diese fest an seinem Hinterkopf.
    
    "Steh auf!" befahl sie ihm und führte ihn in die Mitte des Raumes. "Und jetzt zieh dich aus, aber langsam." Er hörte wie sie sich zurück zum Sofa bewegte und es sich gemütlich machte. Langsam zog er erst sein Tshirt, dann seine Jeans und schließlich seine Socken und Boxershorts aus. So stand er nun da mitten in ihrem Wohnzimmer mit nichts außer dem Käfig begleite.
    
    "Ich will von dir kein Wort hören und du bleibst genau so stehen!" wies sie ihn an. Natürlich gehorchte er ihr. Er lauschte gespannt was nun kommen würde. Aber er hörte nur, wie sie gemütlich durch ihre Instagram Reels scrollte.
    
    Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er dann, wie sie vom Sofa aufstand und es klimperte metallisch. Am Geräusch erkannte er sofort, dass es sich hierbei um die Handschellen handelte. Sie schlich um ihn herum und sie ließ ihre spitzen, roten, perfekt zu ihrem Outfit passenden Fingernägel über seinen Körper streifen. Ganz behutsam und vorsichtig führte sie seine Hände nach hinten und fesselte ihn mit den Handschellen.
    
    "Jetzt gehörst du ganz mir" flüsterte sie ihm leise ins Ohr. Sie führte ...
    ... ihn vorsichtig zwei Schritte nach vorne in Richtung Couch und befahl im sich hinzuknien. Sie machte leise Musik an und sagte: "Jetzt zieh ich mich extra sexy zu der Musik für dich aus. Nur doof dass du nichts sehen kannst" lachte sie. Er hörte ein Kleidungsstück nach dem anderen zu Boden fallen. Obwohl er nichts sehen konnte machte ihn schon die Vorstellung so an, dass der Käfig auf und ab zuckte. Da er auf dem Boden kniete, ging sie ihn die Hocke um auf Augenhöhe mit ihm zu sein. Ganz vorsichtig ließ sie ihre Lippen über seine streichen und küsste ihn schließlich. Dabei strich sie mit der Hand an seinem Oberschenkel entlang bis zu dem Käfig. Dieser zuckte bereits im Rhythmus seiner Lustschwalle.
    
    "Jetzt ist es Zeit deine Herrin zu verwöhnen" sagte sie, während sie sich auf die Couch zurückfallen ließ. Sie öffnete ihre Beine und drückte seinen Kopf in die richtige Richtung. Ihr Geruch benebelte bereits seine Sinne und ihr Geschmack raffte ihn schließlich völlig dahin. Sofort begann er mit voller Hingabe ihre Knospe mit gekonnten Bewegungen zu umkreisen. Sie konnte alsbald ihr leises Stöhnen auch nicht mehr zurückhalten.
    
    "Ich will dass du mich genau in 20 Minuten zum kommen bringst. Wenn du es zu früh oder zu spät machst, bekommst du eine Strafe die sich gewaschen hat" wies sie ihn zwischen ihrem immer lauter werdenden Stöhnen an. Er begann sofort die Minuten zu zählen, während er seine Bewegungen verlangsamte, um sie nicht zu früh zu kommen zu bringen. Die Aufgabe wurde ...
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