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Annika
Datum: 16.05.2026, Kategorien: BDSM
... immer schwerer, da ihm das Verwöhnen von ihr selbst so viel Lust bereitete. Das wiederum fügte ihm da er so eingeengt war immer mehr Schmerzen zu, was ihm am Zählen der Sekunden und Minuten hinderte. Trotzdem gab er sich enorme Mühe, weil er zum einen sie nicht enttäuschen wollte und zum anderen, da er Angst vor der auf ihn zukommenden Strafe hatte. Aber er genoss dies Situation auch zutiefst. Das Gefühl ihr ausgeliefert zu seine und ihr zu dienen erfüllte ihn zutiefst. Als er beim Zählen in Richtung der 20 Minuten kam. Begann er seine Bewegungen zu beschleunigen. Sie, die ebenfalls seit geraumer Zeit auf ihren Orgasmus hin fieberte begann immer lauter zu stöhnen und ihre Hüfte konnte sie nicht mehr stillhalten. Als sie schließlich zitternd und laut stöhnend zum Orgasmus kam, trieb ihm der Schmerz, der der Käfig ihm beschenkte leichte Tränen in die Augenwinkel. "Ich würde ja sagen gut gemacht, aber ich habe die Zeit gestoppt und du hast mich 64 Sekunden zu früh zum Kommen gebracht!" mahnte sie ihn an. "Leider muss ich dich jetzt bestrafen. Aber da du mich sehr gut zum Kommen gebracht hast, befreie ich dich erstmal von deinem Käfig." Er hörte wie sie den Schlüssel in das Schloss einführte und ihn umdrehte. Die zog zunächst den Käfig ab und dann den Befestigungsring. Sofort begann sein Blut zu strömen und er wurde steinhart. "63 Sekunden bedeuten wohl 63 Peitschenschläge" kicherte sie. "Aber bitte nicht zu hart!" bat er sie. "Du bist in einer schlechten ...
... Verhandlungsposition" lachte sie und nahm die Peitsche vom Sofa und ließ sie durch die Luft sausen. Er hörte das Zischen in der Luft und konnte schon erahnen dass sie nicht sanft sein würde. "Laut mitzählen" sagte sie, als sie bereits zum ersten Schlag ausholte. Noch bevor er sich Gedanken machen konnte, wo sie ihn treffen würde, spürte er schon den ersten Schlag an seinem Schwanz. Er zuckte zusammen aber es war noch auszuhalten. "Eins" Und der zweite Schlag kam. Dieser war schon intensiver. "Zwei" Sie steigerte sich immer mehr und der Dritte Schlag ließ ihn leicht aufschreien. "Drei" "Wenn ich noch einen Ton höre, außer dein Zählen fange ich jedes mal von vorne an!" sagte sie. Um ihrer Aussage Ausdruck zu verleihen schlug sie beim vierten Schlag noch härter zu. "Vier" Und so ging es weiter... "34" Er hörte, wie sie ihre Position wechselte und der nächste Schlag traf unerwartet von unten seine Juwelen. Er musste sich stark zusammenreißen, dass er nicht aufschrie. "35" presste er hervor. ... Beim letzten Schlag holte sie noch einmal richtig aus und ließ die Peitsche sausen. "64" sagte er schon beinahe in einem schreienden und erleichterten Ton. "Das hast du gut ausgehalten" sagte sie und half ihm, sich aus der immer noch knienden Position auf die Couch zu setzten. Sie öffnete seine Handschellen und deichselte ihn so, dass er längs auf der Couch zum liegen kam. Dann nahm sie die Fesseln, die er mitgebracht hatte und befestigte seine ...