1. Annika


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... beiden Hände und seine Beine fest an der Couch. So lag er nun auf dem Rücken da und konnte sich kein Stück mehr bewegen. Sie genoss den Anblick sehr und begann ihn am ganzen Körper zu streicheln. Über seine Lippen, über seine Hals, seine muskulösen Arme bis zu seinem Schwanz hinunter. Sie strich seinem steinharten und von der Peitsche roten Schaft entlang und er zuckte unter ihren Berührungen vor Lust.
    
    Mit den Worten "Nun hast du dir eine Belohnung verdient" kletterte sie auf sein Gesicht mit Blickrichtung auf sein bestes Stück. Sie drückte ihre nasse Muschi direkt auf sein Gesicht. Sofort fing er ungefragt an sie mit seiner Zunge zu bearbeiten. Sie packte ihn fest an seinem besten Stück und drückte zu: "Habe ich dir das erlaubt?" Da sie ihm immer noch die Luft nahm konnte er nicht antworten.
    
    "Bleib still liegen und mach keine Mucks. Erst wenn du kurz davor bist, gebe mir Bescheid." Mit diesen Worten begann langsam seinen pochenden Schwanz zu küssen. Sie zog seine Vorhaut zurück und umkreiste ihn mit ihrer Zunge. Ganz langsam und zärtlich kostete sie seine Lusttropfen. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund und begann die Intensität ihrer Bewegungen zu steigern. Sie spürte wie er schneller zu atmen begann und sie genoss es die Kontrolle über ihn zu haben. Sie nahm zu ihrem Mund ihre Hände hinzu und begann ihn mit immer härteren und schnelleren Bewegungen zu blasen.
    
    "Mmmhh, Mmhhhhh, mmmhhhh, Stopp ich komme gleich" versuchte er unter ihrer nassen Muschi hervor ...
    ... zupressen.
    
    Ohne Zeit zu verlieren ging sie von seinem Gesicht herunter und setzte sich direkt auf seinen Schwanz. Sie ließ ihn in ihre nasse und enge Muschi hineingleiten. Schon bei der ersten Bewegung stöhnte er laut auf. Auch sie konnte sich nicht zurückhalten als er sie komplett ausfüllte. Sie wollte seinen Saft. Und zwar jetzt. Sie begann ihn mit harten und schnellen Bewegungen zu reiten.
    
    "Hör sofort auf sonst komm ich!" stöhnte er. Aber es war ihr egal. Sie wollte dass er jetzt und ihr in ihr kam. Er stöhnte immer lauter und begann an seinen Fesseln zu reißen als er zitternd seine ganze Ladung in ihr abschoss. Der pulsierende Schwanz in ihr feuerte sie jedoch erst richtig an. Ihr war es egal dass er gerade erst gekommen war und überempfindlich war. Sie vögelte ihn einfach weiter. Diese Gefühl war zu intensiv für ihn. Er riss an seinen Fesseln und versuchte ihr zu entkommen aber sie nahm sich was sie wollte und machte unerbittlich weiter. Ihre viel zu enge Muschi fuhr seinen Schaft immer wieder hoch und runter und machte ihn verrückt. Sie genoss es ihn so unter sich zu sehen was sie nur noch mehr anspornte. Er warf sich hin und her und versuchte sich zu wehren, aber sie hatte ihn so gefesselt dass er keine Chance hatte.
    
    Sie begann ihre Bewegungen zu verlangsamen und seine Atmung begann sich zu verlangsamen. Aber er war immer noch steinhart in ihr.
    
    "Ich habe eine Aufgabe für dich", flüsterte sie, während sie ihn mit langsamen Bewegungen ritt.
    
    "Ich werden dich jetzt los ...