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Mein Name ist Kara (Teil 2)
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... über das Geländer steigen, mich fallen lassen, entfliehen aller Sorgen, Ängste und Nöte. Der Weg scheint so leicht, als ich das Geländer überstiegen habe, ich muss nur noch loslassen, Zögern. „Was denkst du, wie lange du tot bist?", fragt eine ruhige dunkle Stimme aus der Dunkelheit. Ich erschrecke nicht, frage mich, „spricht Gott zu mir", antworte, „ich bin dann ewig tot." „Okay, das ist sehr lange, könntest du mir noch ein paar Minuten deines Lebens schenken?" „Bist du Gott?", frage ich, als ob es etwas ganz Alltägliches wäre. Verhaltenes Lachen, „nein, mein Name ist Lobe, Johannes Lobe." Langsam drehe ich meinen Kopf, ich sehe einen smarten Mann, vielleicht so um die 35 -- 40 Jahre alt, ein sanftmütiges Lächeln im Gesicht. „Willst du mich auch ficken?", frage ich genervt und sogleich tut es mir leid. „Nein Danke, ich würde viel lieber verhindern, dass du da herunterspringst." „Warum, wenn du nicht Gott bist, mich nicht ficken willst, warum liegt dir dran zu verhindern, dass ich meinem erbärmlichen Leben ein Ende setze?" „Ich kenne viele, die in gleicher oder ähnlicher Situation waren, lass dir helfen, sterben kannst du immer noch, wenn es nicht klappt." Meine Hände, die ich krampfhaft um das Geländer gepresst halte, werden vor Kälte gefühllos, auf einmal habe ich Angst zu sterben, „hilf mir", bricht es aus mir heraus. Den Arm, der sich um meinen hageren Körper legt, spüre ich schon nicht mehr, Dunkelheit hat sich gnädig ...
... ausgebreitet. Als ich zu mir komme, liege ich in einem schönen großen Zimmer, die Wintersonne scheint durch die sauberen Fenster. Ich trage ein weißes Nachthemd, offenbar hat mich jemand gewaschen, war es der Mann, hat er sich das genommen was sich Männer nehmen, wenn sie die Möglichkeit haben? Eine junge Frau betritt den Raum, „oh Hallo, wieder bei uns?", fragt sie mit einem warmen Lächeln. Ich nicke stumm, mustere sie, jung ca. 25 Jahre, volle Brüste und eine Aura aus Sanftmut. "Wo ist der Herr Lobe?", frage ich. „Johannes leitet gerade alles in die Wege damit du Hilfe bekommst." „Ich hab Angst vor Obu und der Gang", keuche ich verzweifelt auf. „Musst du nicht, Johannes wird dich nicht ausliefern und er wird dich auch nicht anfassen, er will dir helfen." „Du hast ja keine Ahnung was ich durchgemacht habe", schreie ich sie aggressiv an, du weißt nicht wie das ist so ein Leben führen zu müssen." Sie setzt sich auf den Bettrand, schaut mich bekümmert an, „weißt du, ich war Krankenschwester", beginnt sie. „Na und weiter?", denke ich bösartig. Leise, ohne Mitleid erzeugen zu wollen, erzählt sie. 2021 nahm ich eine Stelle in Nigeria an, eine Stelle, die von Ärzte ohne Grenzen ausgeschrieben wurde. Meine Tätigkeit führte mich an ein Krankenhaus mit einer Mädchenschule in Borno. Ich liebte meine Arbeit, das Lachen der Kinder, die ständige Musik und Fröhlichkeit, das Tanzen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. 8 Wochen nach meinem Dienstantritt ...