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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... die letzten Kleider auszieht und ebenfalls nur mit der Unterhose bekleidet zu mir in den Schlafsack kommt. Es ist zwar genügend Platz, aber unsere Körper berühren sich, weil wir uns suchen. Erneut finden sich unsere Lippen und wir versinken sofort wieder in einem sehr innigen Kuss. Diesmal allerdings schlingen sich auch unsere Beine um den Körper des anderen, unsere Hände streichen über die nackte Haut und rufen damit sehr intensive Empfindungen hervor. Schon bald könnte man meinen, wir seien ein einziger Knoten, ein in sich verschlungener Körper. Als ich seine Hand an meinem Hintern spüre, drücke ich ihm meinen Po entgegen und fasse dadurch den Mut, meine Hand hinter seine Short gleiten zu lassen. Langsam und voller Erwartung schieben sich meine Finger weiter hinein. Mit Spannung warte ich auf den Moment, in dem ich endlich seine Männlichkeit berühre. Zuerst spüre ich nur eine runzelige Haut, an der ich mich entlangtaste und schließlich den gesamten Schwanz in der Hand halte. Als ich ihn berühre, spüre ich, wie er zuckt, vor Erregung. Wenig später beginnt er auch schon zu wachsen. Hastig ziehe ich seine Short nach unten, damit ich Platz bekomme und er nicht mehr so eingeengt ist. Sam hilft mir dabei und zieht die Unterhose ganz aus. Nun aber macht sich seine Hand auch an meinem Höschen zu schaffen und auch ich komme ihm zu Hilfe. Wenig später sind wir beide nackt. Noch bevor ich den Tanga über den zweiten Fuß streifen kann, spüre ich bereits seine Finger ...
... zwischen meinen Beinen. Sie erkunden meine Scham und beginnen sanft, meinen Kitzler zu stimulieren. Sam scheint es nicht mehr erwarten zu können. Er reizt mich und hat damit auch Erfolg. Im Nu bin ich feucht und voller Erwartung. Er versteht es, mich zu erregen und mein Verlangen zu wecken und zu steigern. Ich stöhne erregt auf, als er einen Finger in mich gleiten lässt. Ganz automatisch presse ich die Schenkel zusammen, weil ich ihn festhalten will. Er soll nie mehr aus mir herausrutschen. Er schafft es allerdings doch und ich fühle mich augenblicklich leer und verlassen. Zum Glück schiebt er den Finger sofort wieder tief in mein Inneres und verschafft mir damit erneut wunderbare Empfindungen. Gierig recke ich ihm mein Becken entgegen. Ich hingegen wichse seinen inzwischen hammerharten Schwanz. Auch er drückt mir sein Becken entgegen und bietet sich mir bereitwillig an. "Ich kann mich nicht mehr zurückhalten", knurrt er schließlich. "Dann tu´s nicht!", antworte ich. "Echt?" "Ja, echt!", grinse ich. Er wälzt sich mühsam über mich und schiebt mir langsam und vorsichtig seinen Prügel in die Spalte. Es fühlte sich herrlich an, von ihm erobert, von ihm geweitet und ausgefüllt zu werden. Er dringt tief in mich ein und presst damit sämtliche Luft aus meinen Lungen. Aber ich genieße es, wie selten zuvor. Es ist so unglaublich schön und erregend. Ich versuche, so gut es im Schlafsack geht, die Beine um seine Hüfte zu schlingen, und gebe mich seinen süßen ...