1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Stößen hin. Diese sind zunächst vorsichtig und sachte, werden aber zunehmend entschlossener und am Ende hämmert er voller Lust und Verlangen seinen Schwanz tief in meinen Unterleib.
    
    Mit jedem Stoß steigt auch bei mir die Erregung. Ich habe es noch nie derart genossen, gevögelt zu werden. Aber auch Sam scheint im siebten Himmel zu sein. Er gibt sich seiner Lust hin und in seinem Gesicht kann ich deutlich erkennen, wie er es in vollen Zügen genießt.
    
    Ich überlege, ob wir einen Stellungswechsel probieren sollten, aber aufgrund der Enge im Schlafsack verzichte ich drauf und lasse ihn weitermachen, wie bisher.
    
    Es dauert dann auch nicht mehr lange und er presst sich ein letztes Mal tief in mich hinein. Dort verharrt er und flutet wenig später meinen Körper. Es ist eine beachtliche Menge, die er Schub um Schub in mein Inneres pumpt.
    
    Damit aber reißt er auch mich mit und auch ich komme zum Höhepunkt. Ein gewaltiger Orgasmus baut sich auf und rollt über mich drüber Er lässt meinen Körper unter heftigen Kontraktionen erzittern. Eine gefühlte Ewigkeit bin ich wie weggetreten und lasse mich einfach fallen. Ich bekomme nichts mehr mit, was um mich herum geschieht.
    
    Als die Nachbeben langsam nachlassen, kehre ich allmählich in die Realität zurück. Sam liegt neben mir und schaut mich lächelnd an. Er stützt den Kopf dabei auf seinem Ellbogen auf.
    
    "Erde an Ana, Erde an Ana", grinst er.
    
    "Bin ja wieder da."
    
    "Du warst komplett weggetreten."
    
    "Du hast mich in eine andere ...
    ... Galaxie gevögelt."
    
    Er lacht und küsst mich. Als ich aber spüre, wie seine Säfte aus mir herausfließen, löse ich mich von ihm, klettere schnell aus dem Schlafsack und eile zum Fluss, um mich zu waschen.
    
    Als ich zurückkomme, schaut mich Sam schmunzelnd an und mustert mich von oben bis unten. Ich weiß genau, was er denkt.
    
    "Hier kann mich keiner sehen", lache ich.
    
    "Doch ich und ich genieße es."
    
    "Gefällt dir der Urlaub?"
    
    "Und wie!", bestätigt er.
    
    "Siehst du, wie gut es ist, dass wir auf Sicherheitsleute verzichtet haben?", kichere ich.
    
    "Es hat seine Vorteile", grinst auch er.
    
    Wir krabben erneut in den Schlafsack und kuscheln uns eng aneinander. Ich genieße die Zweisamkeit und gleite schließlich in einen angenehmen Schlaf.
    
    Kapitel 23
    
    Ich erwache eng umschlungen. Was ist hier los? Ich bin sofort angespannt. Etwas stimmt nicht. Als ich aber sehe, auf wem ich liege und wer mich festhält, entlockt mir das ein zufriedenes Lächeln und ich entspanne mich augenblicklich. Sams Brust hebt und senkt sich regelmäßig. Es ist klar, er schläft noch.
    
    Vorsichtig löse ich mich aus seiner Umklammerung, öffne vorsichtig den Schlafsack und schlage ihn zurück, um den nötigen Freiraum zu haben. Dann krabble ich vorsichtig zu seiner Körpermitte und betrachte seinen noch schlafenden Freund.
    
    Ganz sachte fahre ich mit der Zunge darüber. Als Sam sich nicht rührt, werde ich mutiger und wiederhole mein Tun, erst einmal, dann ein zweites Mal und dann immer öfter. Sein Bolzen ...
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