1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... fängt langsam an, zu wachsen. Mein Tun bleibt also nicht ohne Wirkung.
    
    Als ich seine Eichel in den Mund gleiten lasse und daran nuckle, entlocke ich Sam damit ein leises Stöhnen. Daraufhin sauge ich etwas stärker und auch sein Stöhnen wird lauter. Sein bestes Stück stellt sich immer weiter auf und ragt schließlich senkrecht in die Höhe.
    
    Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich lasse seinen Pfahl tiefer in meinen Mund gleiten und als ich spüre, dass eine Hand sich auf meinen Hinterkopf legt, mich auf seinen Prügel drückt und er damit noch tiefer in meinen Rachen eindringt, ist mir klar, dass Sam nun wach ist.
    
    Einen Moment warte ich, ob er mich vögeln will, mache aber trotzdem langsam weiter. Als er jedoch ruhig liegen bleibt, ist mir klar, dass er mein Tun genießt und sich einfach nur, mir hingeben will. Ich bemühe mich nun deutlich mehr, ich sauge stärker und lasse ihn tiefer in meinen Schlund hinab.
    
    Das alles zeigt Wirkung. Sam wird zusehends erregter, sein Stöhnen geht in ein Keuchen über, er richtet sich etwas auf und schließlich packt er meinen Kopf, drückt ihn auf seinen Steifen und entlädt sich auch schon wenig später tief in meinen Schlund.
    
    Keuchend fällt er auf den Schlafsack zurück und auch ich muss erst einmal wieder Luft holen. Wir sind beide ein wenig außer Atem. Aber ich kuschle mich an ihn und wir küssen uns. Dass ich noch nach seinem Sperma schmecken muss, scheint ihm nichts auszumachen. Zumindest sagt er nichts.
    
    "Wir sollten uns ...
    ... langsam wieder auf den Weg machen", sage ich nach einer Weile. "Wir haben auch heute eine beachtliche Strecke vor uns."
    
    "Am liebsten würde ich die ganze Woche hierbleiben", meint er verträumt.
    
    "Und vögeln, was das Zeug hält", lache ich.
    
    "Wenn du es so sagst, klingt das fast schon unanständig", kichert er. "Ist es aber nicht."
    
    "Natürlich ist es das nicht", grinse auch ich.
    
    Schlussendlich machen wir uns dann doch auf den Weg. Die Tagesetappe, die ich eingeplant habe, ist ganz schön lang. Aber wir kommen gut voran. Sam wird immer sicherer mit dem Kajak und übernimmt zeitweise sogar die Führung.
    
    Zu Mittag suchen wir eine passende Stelle, um eine Pause einzulegen. Wir sind gut vorangekommen und können es uns leisten. Trotzdem machen wir uns bereits eine halbe Stunde später wieder auf den Weg.
    
    Wir müssen zunächst eine Stromschnelle überwinden, die uns einiges an Kraft und Konzentration abverlangt. Dann aber wird der Fluss ruhiger und es geht entspannt weiter. Sam ist nur knapp vor mir. Immer wieder schaut er sich zu mir um und lächelt mich an.
    
    Ich lächle dann zurück, halte meine Augen aber ständig auf den Fluss gerichtet. Ich will mir keine Unachtsamkeit leisten.
    
    Als sich mein Begleiter wieder einmal umdreht und wir uns zulächeln, wird mir schlagartig bewusst, dass weiter vorne etwas nicht stimmt. Ich wittere die Gefahr förmlich. Alle Haare an meinem Körper stellen sich auf.
    
    "Fahr sofort rechts ran!", rufe ich ihm zu.
    
    Er aber scheint mich nicht zu ...
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