1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Inzwischen ist die Nacht über uns hereingebrochen und der Schein des Lagerfeuers ist die einzige, flackernde Lichtquelle.
    
    "Gefällt dir unser Urlaub?"
    
    "Er ist aufregend."
    
    "Aber gefällt er dir?"
    
    "Mir gefällt es dort, wo du bist", antwortet er.
    
    Dann beugt er sich zu mir und legt seine Lippen sanft auf die meinen. Aus einem anfänglich sanften Kuss entwickelt sich auch dieses Mal ein leidenschaftliches Ringen unserer Zungen. Es ist ein sinnliches Spiel um die Vorherrschaft.
    
    Ich genieße die Zärtlichkeiten, die wir uns gegenseitig schenken. Unsere Hände streichen über den Körper des anderen und auch, wenn uns die Kleider etwas behindern, ist es wunderschön.
    
    Wir werden wieder einmal vom Duft der gebratenen Fische unterbrochen und machen uns über das Essen her. Wir haben beide Hunger. Die Anstrengung und die Aufregung haben uns einiges an Kraft abverlangt und der Körper signalisiert uns, dass er Nachschub braucht.
    
    Satt und träge lasse ich mich schließlich rückwärts ins Gras fallen und strecke die Arme über den Kopf. Sam scheint nicht so müde zu sein, er stützt sich auf dem Ellbogen auf und beugt sich über mich.
    
    Knapp vor meinem Gesicht hält er inne und schaut mir tief in die Augen. Ich kann die Liebe darin erkennen und schmelze dahin.
    
    Als er sieht, dass ich lächle und mich auf den Kuss freue, überbrückt er den letzten Abstand und erneut berühren sich unsere Lippen. Diesmal hält er sich aber nicht lange mit Zärtlichkeiten auf. Diesmal will er mehr, viel ...
    ... mehr.
    
    Er zerrt mir die Kleider vom Leib und versucht auch sich selbst der Kleider zu entledigen. Währenddessen sind seine Hände gefühlt überall auf meinem Körper und ich genieße es in vollen Zügen.
    
    Er ist heute ungestümer als sonst. Ich habe den Eindruck, als würden seine animalischen Instinkte an die Oberhand drängen. Da ich es aber zwischendurch auch etwas wilder mag, bremse ich ihn nicht ein. Ich lasse ihn gewähren, auch als er fordernd meine Schenkel auseinander drängt und mich mit der Hand stimuliert.
    
    Seine Berührungen sind nicht zärtlich, sie sind nur darauf ausgerichtet, mich zu erregen, damit ich feucht werde und er mich endlich nehmen kann. Jegliche Zurückhaltung ist verschwunden, der Gentleman wurde zum Raubtier und will nur noch eins, er will mich vögeln.
    
    Das erwartungsvolle Leuchten in seinen Augen, seine hektischen Bemühungen, die nur ein Ziel haben und seine deutlich erhöhte Atemfrequenz lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass seine Instinkte übernommen haben.
    
    "Ich will dich", brummt er.
    
    "Du bekommst mich", grinse ich.
    
    In dem Moment entscheidet er, dass ich feucht genug bin, wälzt er sich über mich und dringt auch schon in mich ein. Es ist eine einzige fließende Bewegung und ich kann die Glückseligkeit in seinem Gesichtsausdruck erkennen, als er bis zum Anschlag meinen Körper erobert.
    
    "Du gehörst mir!", knurrt er.
    
    Bevor ich etwas erwidern kann, legt er auch schon los. Er fickt mich, wie ein Besessener und presst mir immer und immer ...
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