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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... wieder seinen Schwanz zwischen die Beine, tief hinein in mein Inneres. Dabei schenkt er mir unglaublich starke Empfindungen. Seine entschlossenen Stöße sind besitzergreifend und lassen keinen Zweifel zu, dass er das Alfa-Tier ist. Ich genieße es, wie er mich nimmt, wie er in mich stößt und wie er mich erregt. In diesem Moment gebe ich mich ihm gerne hin und überlasse ihm bereitwillig die Führung. Es ist wunderschön, wie die Lust in mir beginnt, langsam ansteigt und immer mehr Raum in mir einnimmt. Am Ende vergesse ich alles um mich herum und nehme nur noch die Erregung und das Verlangen wahr, die meinen Körper durchströmen. Es dauert einige Zeit, dann aber zieht sich mein Körper auf ausgesprochen wohlige Art zusammen, verharrt einen Moment still und dann bricht der Höhepunkt mit Urgewalt über mich herein. Ich bin nur noch ein zuckender, von Lust durchfluteter Körper. Nur am Rande bekomme ich mit, wie auch Sam kommt und mein Inneres mit seinem Samen flutet. Kapitel 25 Als ich am nächsten Morgen erwache, liege ich nackt auf der kleinen Wiese am Ufer des Flusses. Niemand scheint in der Nähe zu sein. Alarmiert springe ich auf und schaue mich panisch um. Ich muss gestern Abend gleich nach dem Fick eingeschlafen und liegen geblieben sein. Aber wo ist Sam? "Sam!", rufe ich. "Ja?", höre ich aus dem Wald hinter mir. Deshalb drehe ich mich um und sehe, wie er mit Holz auf dem Arm zwischen zwei Bäumen hervortritt. "Was ist?", will er wissen. "Du warst nicht ...
... da." "Ich bin Holz holen gegangen." "Ohne mir etwas zu sagen." "Du hast geschlafen." "Ich habe mir Sorgen gemacht", antworte ich schon deutlich versöhnlicher. Allmählich beruhige ich mich. Ich bin fürchterlich erschrocken, als er nicht bei mir war. Nicht, weil ich geschworen hatte, auf ihn aufzupassen, ich habe ihn als meinen Freund vermisst. Er kommt zu mir, zieht mich nackt, wie ich immer noch bin, in seine Arme, nachdem er das Holz abgelegt hat. "Ich laufe doch nicht davon. Hier nicht und auch sonst nicht", meint er beschwichtigend. "Das will ich hoffen!", sage ich ernst. Er aber lacht nur und küsst mich. Zunächst bin ich noch angespannt, aber als seine Zunge Einlass verlangt, beruhige ich mich zusehends und lasse mich fallen. "Ich liebe dich auch", meint er grinsend. Ich löse mich nur mit Widerwillen von ihm. Uns ist aber beiden klar, dass wir weitermüssen. Deshalb bereiten wir ein schnelles Frühstück vor und machen uns auf den Weg. Wir kommen dabei besser voran, als ich gedacht hätte. Der Fluss ist an dieser Stelle schnell, aber leicht. Da wir nur selten Steinen ausweichen und unseren Weg nur selten zwischen Hindernissen hindurch suchen müssen, kommen wir mit einer beachtlichen Geschwindigkeit vorwärts. Erneut legen wir zu Mittag nur eine kurze Rast ein und setzten nach einem spärlichen Mahl die Fahrt fort. Als wir am Abend am Ufer einen schönen Platz entdecken und an Land gehen, bin ich mit unserem Tagespensum zufrieden. Erneut ...