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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... schickt, dass man neben einem Außenminister landet, der mit nacktem Arsch über einer Frau liegt und sie fickt." "Du willst morgen früh noch ..." "Warum nicht? Wir wissen nicht genau, wann sie kommen und können uns die Zeit doch mit angenehmen Dingen vertreiben." "Du bist ein kleiner Nimmersatt", neckt er mich. "Warum?", spiele ich die Unschuldige. "Weil wir bis auf einen Tag jeden Abend mindestens einmal gevögelt haben." "Na hör mal, wenn du das nicht schaffst, dann muss ich es mir mit uns noch einmal überlegen", grinse ich. "Ich schaffe es locker", meint er trotzig. "Na dann ist doch alles gut. Warum willst du dann morgen nicht an Sex denken." "Nur denken?" "Im Moment schon", grinse ich. Nun kommt er hinter mir her und wir gehen an einer Stelle an Land, wo wir von Büschen und Bäumen geschützt auf einer kleinen Wiese unser Lager aufschlagen können. "Was machen wir jetzt?", will Sam wissen. "Wir schwimmen, wir faulenzen und wir vergnügen uns", grinse ich. "Vergnügen? Das klingt immer gut." Ich lege meinen Rucksack ins Gras und ziehe mich nackt aus. Sam beobachtet mich mit einem leicht fragenden Gesichtsausdruck. Erst als ich zum See laufe und hineinspringe, erwacht er aus seiner Lethargie. "Halt, ich komme mit!", ruft er. Ich aber lache nur laut auf und schwimme los. Es ist herrlich. Das Wasser ist zwar etwas kühl, aber mit ein wenig Bewegung nimmt man dies schon bald nicht mehr wahr. "Brrrr, ist das kalt!", höre ich ...
... Sam rufen. Ich schaue zurück und sehe ihn, wie er bis zu den Hüften im Wasser steht und zittert. Er schaut leidend drein. "Hat er sich wegen der Kälte zusammengezogen?", lache ich. "Er ist ganz klein", lacht nun auch er. "Komm rein, dann hast du schnell warm." "Ich wüsste da etwas anderes, um einzuheizen." "Aber doch nicht hier im Wasser", grinse ich. Sam lacht auch und wirft sich in die Fluten. Er schwimmt zu mir und es entwickelt sich ein kleines Gerangel. Er versucht mich unter Wasser zu drücken, spritzt mich an und taucht mich von unten her an. Er hat dabei nicht bedacht, dass das für ihn auch hätte gefährlich werden können. Eine Agentin ist schließlich ausgebildet, sich zu verteidigen und deshalb hätte ich ihn locker fertig machen können. Aber ich spiele mit ihm. Ich lasse ihm die Genugtuung mich auch einmal unter Wasser zu drücken und anzuspritzen. Gleichzeitig mache ich auch ihm das Leben schwer und tauche auch ihn unter Wasser oder spritze ihn voll. Es ist ein herrliches Plantschen und Toben, das ich in vollen Zügen genieße. Ich fühle mich in diesem Moment völlig frei und ungezwungen, ich genieße zum ersten Mal seit langem einfach nur die Unbeschwertheit. Dieser Ausflug war die beste Idee, die ich seit langen hatte. Genau genommen war ich das letzte Mal als Kind so unbekümmert. Wir bleiben lange Zeit im relativ kühlen Wasser und als ich sehe, wie Sam am gesamten Körper zittert wie Espenlaub, entscheide ich mich, wieder an Land zu ...