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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... gehen. "Kommst du mit? Ich lege mich in die Sonne. Ich will mich etwas aufwärmen", sage ich. Er soll nicht glauben, dass ich ihn für ein Weichei halte und nur seinetwegen ans Ufer will. "Keine schlechte Idee", kommt von ihm. Zusammen schwimmen wir ans Ufer und legen uns ins Gras. Mit ausgestreckten Gliedern liege ich auf dem Boden und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Das Plätzchen, das wir uns für das Lager ausgesucht haben, ist gut versteckt. Hinter uns erhebt sich eine Felswand, die nicht so leicht zu bezwingen ist und vor uns schirmt uns ein halbhoher Schilfgürtel zum See hin vor neugierigen Blicken ab. Ich habe diesen Platz bewusst gewählt. Auch, wenn hier in der Wildnis Alaskas wohl kaum jemand vorbeikommen wird, so bin ich trotz allem auf Sicherheit bedacht. Da wir erst morgen Mittag abgeholt werden, wenn alles nach Plan läuft, bin ich auch auf etwas Privatsphäre bedacht. Ich bin beinahe eingeschlafen, da legt sich Sam auf mich drauf. Er blockiert mich dabei so, dass ich, wie ein Käfer auf dem Rücken, hilflos unter ihm liege. Er schaut mich herausfordernd an und grinst. Er glaubt wohl, mich in der Hand zu haben. Auch, wenn ich ihn locker abschütteln könnte, tue ich es nicht. Ich will ihn im Glauben lassen, mir überlegen zu sein und außerdem bin ich neugierig, was er vorhat. Zunächst schaut er mir nur tief in die Augen. Seine strahlen mit der Sonne um die Wette und mir ist klar, der Grund für dieses Leuchten bin ich. Er liebt mich und ...
... ich liebe ihn. Ob ich auch so ein Leuchten in meinen Augen habe? Langsam senkt er seinen Kopf und seine Lippen nähern sich immer mehr den meinen. Ich schaue ihn gebannt an und warte sehnsüchtig darauf, dass sie sich treffen. Als dies geschieht, gebe ich mich dem Kuss bereitwillig hin. Es entwickelt sich ein wunderbares, spielerisches Ringen unserer Zungen. Es ist ein sanftes und ausgesprochen liebevolles Spiel, ein wunderbarer Tanz, den sie vollführen. Ich spüre aber auch, wie sich in seiner Körpermitte etwas aufrichtet. Er stößt immer wieder bei mir an und berührt dabei vor allem meine Schenkel und meine Schamgegend. Allein das Wissen, dass er erregt ist, lässt auch bei mir das Verlangen ansteigen und die Säfte fließen. Ich will ihn und lege deshalb meine Schenkel um seine Hüften. Damit versuche ich ihm zu signalisieren, dass ich bereit bin, und er scheint mich perfekt zu verstehen. Er muss zwar mit einer Hand kurz nachhelfen, findet aber wenige Sekunden später meine heiße Grotte und versenkt sich spielend langsam darin. Wir liegen im Gras, unter freiem Himmel und sein Schwanz steckt in mir. Ich kann mir nichts Schöneres im Moment vorstellen. Da er in mir verharrt und sich zunächst nicht bewegt, steigt mein Verlangen noch etwas weiter an. Weil er mich immer noch küsst, kann ich ihm nicht einmal sagen, dass er endlich loslegen soll. Ich denke, er spürt es aber daran, dass ich den Kuss vernachlässige, weil ich mich nur noch auf meine Körpermitte konzentriere. ...