1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... grinse ich gelassen. Ich bin ganz ruhig.
    
    "Du hast mich gefesselt."
    
    "Das musst du mir nicht sagen, ich war dabei", ärgere ich ihn.
    
    "Was hast du vor?"
    
    "Nach was sieht es denn aus?"
    
    "Mach mich sofort los, du Schlampe!"
    
    "Ich denke nicht, dass du in der Lage bist, Befehle zu erteilen."
    
    Bei diesen Worten stoße ich mit meinem rechten Fuß leicht gegen seinen Hoden. Es ist zu schwach, um ihm Schmerzen zuzufügen, aber ein deutliches Zeichen, dass ich das Sagen habe und auch kräftiger zutreten könnte, wenn ich wollte.
    
    Offenbar hat er meinen Hinweis verstanden und verhält sich zunächst ruhig. In seinen Augen kann ich jedoch die aufsteigende Angst erkennen. Er traut mir inzwischen offenbar alles zu und das will ich ausnützen.
    
    "Wie viele Mädchen hast du zum Sex gezwungen?"
    
    "Gezwungen? Das ist nicht das richtige Wort, überredet, so könnte man sagen."
    
    "Überredet? Mit welchen Mitteln?"
    
    "Das sind doch alles Nutten, die wollen doch gefickt werden."
    
    "Ah, wollen sie das wirklich?"
    
    "Es gibt doch nichts Schöneres als zu vögeln."
    
    "Für dich oder für die Mädchen?"
    
    Als er keine Antwort gibt und mich nur anstarrt, habe ich den Eindruck, als würde er einen Moment der Erkenntnis haben. Aber dieser hält nur ganz kurz an. Dann ist sein Blick wieder versteinert.
    
    "Hast du eine Ahnung, was du einem Mädchen oder einer jungen Frau antust, wenn du sie zum Sex zwingst?"
    
    "Ich bin doch keine Frau. Ich denke aber, dass sie Spaß hat."
    
    "Einen Heidenspaß. Du ...
    ... willst schließlich auch unbedingt mit jeder ins Bett, auch mit der Oma von nebenan."
    
    "Gott bewahre, die alte Hexe", wehrt er angewidert ab.
    
    "Siehst du, so ähnlich würde es mir oder dem Mädchen von vorhin gehen, wenn wir Sex mit dir haben müssten."
    
    "Jetzt übertreibst du!", meint er empört.
    
    "Du bist ein widerlicher Kerl, anders kann ich dich nicht bezeichnen. Wenn du auch der letzte Mann auf dieser Welt wärst, ich würde verzichten. Von mir aus könnte dann die Menschheit aussterben."
    
    "Ha ha, guter Witz!", meint er.
    
    Ich antworte darauf nicht. Ich gehe um ihn herum und beobachte ihn. Ich muss nachdenken, wie ich den Widerling bestrafen könnte.
    
    "Was willst du dann mit mir? Wozu hast du mich nackt ausgezogen? Willst du mir zeigen, wie es ist, wenn man zum Sex gezwungen wird?", lacht er hämisch auf.
    
    "Nein, ich will verhindern, dass du noch einmal eine Frau zum Sex zwingst."
    
    "Und wie willst du das schaffen?"
    
    Ich stehe auf und schlendere zu einem Tisch, auf dem ich kurz zuvor ein Teppichmesser entdeckt habe. Da er nicht weiß, was ich vorhabe, schaut er mir leicht irritiert hinterher. Als ich aber das Messer in die Hand nehme und es ihm zeige, kehrt die Angst in seinen Blick zurück, ja fast schon Panik.
    
    "Was hast du vor?", brüllt er vor Angst. Der Schweiß auf seiner Stirn ist deutlich zu erkennen.
    
    "Ich überlege, das Tatwerkzeug zu entfernen", grinse ich.
    
    "Das Tatwerkzeug? Was denn für ein Werkzeug?"
    
    "Womit hast du die Frauen denn gevögelt?", frage ...
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