1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... ich und lache süffisant.
    
    Gleichzeitig mache ich mit der rechten Hand eine Faust, lasse nur den Zeigefinger ausgestreckt und schwenke damit hin und her. Stanislav versteht sofort, dass ich damit seinen Schwanz meine. Die Panik ist in seinen Augen mehr als deutlich zu erkennen.
    
    "Du willst doch nicht ...!?"
    
    Erneut wackle ich mit dem Finger. Ich genieße seine Angst, die ich sogar riechen kann. Der Mann traut mir wohl alles zu, vermutlich zu Recht.
    
    "Wenn das weg ist, dann haben die Frauen Ruhe. So einfach ist das."
    
    "Das kannst du nicht machen!"
    
    "Das ist ganz einfach. Zack und weg ist das kleine Ding", lache ich auf.
    
    "Ich verblute!"
    
    "Du hast sicher einen Erste-Hilfe-Koffer da und sonst ist auch nicht schlimm."
    
    "Nein, nicht das?"
    
    "Ich überlege noch, wie ich es mache. In den Harems der alten Sultane im Orient, da gab es drei Arten von Eunuchen."
    
    "Was sind Eunuchen?"
    
    "Das sind Männer, die - Zack - nicht mehr in der Lage sind eine Frau zu schwängern und deshalb auf die Frauen des Sultans haben aufpassen dürfen."
    
    "Du willst mich entmannen?"
    
    "Ja, gut, dass du das endlich verstanden hast. Das ist doch die beste Lösung, dann kannst du kein Unheil mehr anrichten."
    
    "Nein, das kannst du nicht machen!", schreit er. Todesangst könnte nicht dramatischer sein. Dabei geht es nur um einen recht kleinen Teil seines Körpers.
    
    "Kann ich nicht?", frage ich süffisant lächelnd. "Ich will dir zunächst erklären, welche Unterschiede es bei den Arabern gab. Da ...
    ... gab es die Eunuchen, die konnten sogar noch vögeln, konnten aber nur noch mit Platzpatronen schießen. Dazu hat man hier einen Schnitt gemacht..."
    
    Dabei ziehe ich mit dem Nagel des rechten Daumens an der Unterseite seines Hodensackes eine Linie. Da ich etwas fester zudrücke, spürt er auch in seiner Position den Nagel, obwohl er wegen des gebogenen Rückens nicht richtig zusehen kann. Da er wohl glaubt, ich würde mit dem Messer schneiden, zuckt er zurück, so weit er in seiner Fesselung kann und schreit laut, als hätte ich ihn dabei erstochen.
    
    "Durch den Schnitt wird der Samenleiter herausgezogen und durchtrennt. Dann näht man den Schnitt wieder zu."
    
    "Das kannst du nicht machen!", jammert er.
    
    Offenbar hat ihm meine Demonstration so viel Angst eingeflößt, dass er zu resignieren beginnt. Er bereut sein Handeln. Das aber wohl auch nur, weil es ihn in diese Lage gebracht hat, nicht aus Mitgefühl mit seinen Opfern.
    
    "Das kann ich wirklich nicht machen. Dann würdest du ja weitermachen. Du kannst zwar keine Kinder mehr zeugen, aber Frauen zum Sex zwingen kannst du immer noch."
    
    "Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht mehr tun", versichert er. Der Mann klingt weinerlich und verzweifelt. Tränen rinnen über seine Wangen.
    
    "Da hast du recht. Denn die zweite Methode ist effizienter."
    
    Ich packe mit der rechten Hand seinen Hodensack und nehme ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, die ich langsam zusammendrücke. Damit treten seine Kugeln zunehmend deutlicher hervor. Es muss ...
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