1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... ihm mit der Zeit auch wehtun, da er sein Gesicht verzieht.
    
    "Ich schneide dir einfach die Eier weg. Dann bist du wie ein Ochse. Der Schwanz steht nicht mehr und du kannst keiner Frau mehr etwas zu Leide tun. Was sagst du?"
    
    "Nein, bitte nicht!", brüllt er panisch.
    
    "Na gut, dann die dritte Methode. Dabei wird alles weggeschnitten."
    
    Diesmal umschließe ich sein Geschlechtsteil mit Daumen und Zeigefinger gleich hinter dem Körper. Ich umspanne damit nicht nur den Hodensack, sondern auch die Wurzel seines Schaftes. Ich fahre mit dem Nagel des Zeigefingers der anderen Hand rund um meine Finger und damit rund um sein Gehänge.
    
    "Ich werde in etwa hier schneiden", sage ich mit einem hämischen Lachen.
    
    "Nein, du bist wahnsinnig!", ruft er. "Völlig von Sinnen."
    
    Ein ängstliches Zittern ist in der Stimme zu hören und seine Augen sind weit aufgerissen und feucht von den Tränen. Er schaut mich flehend an und ich erkenne nur noch einen gebrochenen Mann. Er ist im Grunde ein Angsthase und hat nur seine Macht über die Frauen ausgenützt, weil er wusste, dass sie schwächer und auf seine Aufträge angewiesen sind.
    
    Ich schaue mich um und sehe einen Besen. Den hole ich und ramme ihm den Stiel ziemlich tief in den Hintern. Er schreit auf. Es muss sich in etwa so anfühlen, als hätte er einen nicht zu gut entwickelten Schwanz im Arsch stecken.
    
    "Was machst du jetzt?", keucht er.
    
    "Ich will doch nicht, dass du zur Seite kippen kannst", grinse ich.
    
    Als der Stiel tief genug im ...
    ... Arsch des Widerlings steckt, stehe ich auf und schaue verächtlich auf ihn herab.
    
    "Für dieses Mal lasse ich deine Eier dran. Aber wehe ich höre, dass du noch einmal ein Mädchen oder eine Frau gegen ihren Willen angefasst hast, dann komme ich wieder und dann kannst du dich von deinem Familienglück verabschieden. Haben wir uns verstanden?"
    
    "Ich werde nie mehr eine Frau anfassen, ganz bestimmt nicht!", versichert er. "Das schwöre ich."
    
    "Gut, dann kann ich ja gehen."
    
    "Halt!", ruft er, als ich mich zum Gehen wende.
    
    "Was ist?"
    
    "Du kannst mich doch nicht hier so liegen lassen?"
    
    "Ich hoffe es kommt jemand vorbei und befreit dich", grinse ich.
    
    "In einer Stunde kommt eine Frau, der ich besonders oft und auf besonders fiese Weise wehgetan habe", meint er kleinlaut.
    
    "Oh, ich verstehe. Du hast Angst, dass sie sich an dir rächt", grinse ich.
    
    "Das macht sie sicher, nach dem, was ich das letzte Mal mit ihr gemacht habe."
    
    "Du bist ein kleiner Sadist?"
    
    "Sie hat alles mit sich machen lassen", verteidigt er sich.
    
    "Oh, das ist ja noch schöner. Sie ist schuld, dass du ein Widerling bist und dich an ihr vergehst?"
    
    "Nein, das wollte ich nicht sagen."
    
    "Hast du aber."
    
    "Scheiße!"
    
    "Tschau, Stanislav. Ich komme demnächst wieder, um zu schauen, wie es dir geht. Mach´s gut!", verabschiede ich mich.
    
    Diesmal gehe ich unbehelligt und achte auch nicht auf das Rufen und Fluchen, das von ihm kommt. Ich hoffe, dass er nie wieder eine Frau anfasst.
    
    Kapitel ...
«12...404142...164»