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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... 8 Mit mir zufrieden mache ich mich auf den Heimweg. Als ich die Treppe hochsteige, ruft mich Ekaterina nach, ich sollte zu ihr ins Büro kommen. Auch, wenn ich dazu im Moment wenig Lust habe, drehe ich um und folge ihr. In ihrem Büro sitzt ein Mann, den ich auf etwa 50 Jahre schätze. Er erhebt sich, als wir eintreten, und mustert mich eingehend. Ich erkenne ihn sofort wieder. Es ist der Kommandant der Schwarzmeerflotte, der Mann, der bei der Modenschau meine Muschi sehen wollte. "General Semeronov, darf ich ihnen Anastasia Serinskaya vorstellen. Ihretwegen sind sie hier." "Komm her, mein Täubchen", sagt er zu mir. Ekaterina beachtet er gar nicht. "Herr General", grüße ich und trete vor ihn. "Sie sind meinetwegen hier?" Da er sich inzwischen wieder gesetzt hat, muss ich auf ihn hinabschauen. Die Situation ist mir etwas unangenehm. Vor allem auch, weil ich nicht weiß, was der Mann von mir will. Bereits bei der Modenschau hat er mir sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet, mehr als mir lieb gewesen wäre. Er aber grinst mich nur an und fasst mir mit einer Hand zwischen die Beine. Mit dem Mittelfinger massiert er meine Spalte unter dem Jeansstoff. Da ich nur eine sehr knappe Hotpants anhabe, schiebt er wenig später einen Finger im Schritt in den Beinausschnitt und damit am Stoff vorbei. Daraufhin massiert er meine nackte Scham und ich versuche, mich ihm nicht zu entziehen. "Ich nehme sie. Vorher will ich sie aber begutachten", meint er. "Ich nehme sie?", frage ...
... ich irritiert. "Wenn der Herr General mit der Begutachtung zufrieden ist, bucht er dich exklusiv. Das heißt, du musst drei Mal die Woche zu ihm und alles tun, was er von dir verlangt." "Alles?" "Ja alles, absolut alles", stellt der General klar. Dabei grinst er vielsagend. Er scheint es zu genießen, Macht über mich zu haben. Ich aber muss schlucken. Er will mich als Nutte oder als Sexsklavin oder beides. Wo bin ich da nur hineingeraten. Ich bin kurz davor zu sagen, dass er sich das abschminken kann. Als ich aber zu Ekaterina schaue und ihren flehenden Blick sehe, überlege ich es mir doch noch anders. Ich weiß, dass sie seit Jahren versucht, an genau diesen General heranzukommen und, dass es für sie ganz besonders wichtig ist, dass ich nun mitspiele. Eine solche Chance kommt nicht so leicht wieder. Die Scheiße bei der Sache ist nur, mit dem Feind muss ich ins Bett steigen, nicht sie. Aber ich habe auch geschworen, meinem Vaterland zu dienen. Ich werde also wohl oder übel in den sauren Apfel beißen müssen. "Das Finanzielle habt ihr beide bereits geklärt?", frage ich. Damit versuche ich meine Bedenken zu zerstreuen und das Thema zu wechseln. Ich sehe, wie meine Chefin erleichtert ausatmet. Auch, wenn sie es zu verbergen sucht, fällt es mir auf. Sie ist erleichtert. "Sagen sie, was sie verlangen. Geld ist kein Problem", grinst er hinterhältig. Ich wette, die Zeche für mein künftiges Dasein als Sexsklavin bezahlt die Kriegskasse. Aus seinem privaten ...