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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... zu. "Was ist passiert?", will sie wissen. "Hast du ihn ...?" "Ich habe ihn gefesselt und zurückgelassen. Da hat er aber noch gelebt." "Hat er wirklich jemand erwartet?" "Ja, eine Frau sollte kommen." "Glaubst du, die hat es getan?" "Da bin ich mir ziemlich sicher. Sie hat die Situation beim Schopf gepackt, das Teppichmesser, das ich hingelegt habe, genommen und ihm die Eier und sein Ding abgeschnitten. Der Typ war ein Widerling." "Wie meinst du das?" "Als ich gekommen bin, ist er aus einer Ecke des Raumes hervorgekommen und hat sich die Hose zugemacht. Hinter ihm kam ein junges Mädchen zum Vorschein und ist dann gleich verschwunden. Sie war vermutlich noch minderjährig und hatte ganz sicher keinen einvernehmlichen Sex. Mich wollte er auch zwingen." "Dich?" "Er wurde sogar handgreiflich und hat mir eine geknallt." "Das hätte er wohl besser sein lassen", kichert Ekaterina. "Das war ein großer Fehler", grinse auch ich. "Hast du ihn wirklich nicht ...?" "Nein, ich habe ihn nur überwältigt und gefesselt. Die Eier abgeschnitten hat ihm jemand anderes." "Da war wohl jemand sauer", grinst sie. "Ich denke, einige Mädchen hätten genügend Hass auf ihn gehabt, um ihm den Schwanz ins Maul zu stopfen." "Das ist auch keine schöne Art, sich aus dieser Welt zu verabschieden", meint Ekaterina. "Aber ich denke, er hat es verdient." "Das auf jeden Fall und ich hoffe, man wird die Frau nie finden, die das gemacht hat." Kapitel 10 Mit ...
... drei Peilsender ausgestattet, die ich in einer winzig kleinen, geheimen Tasche in meinem Slip versteckt habe, mache ich mich am nächsten Tag auf den Weg zum Sonnenliegen. Ich habe mir gestern Abend noch auf Anraten von Anna dieses geheime Versteck in den Bund meines Höschens genäht. Sie hat auch gemeint, ich sollte immer vorbereitet sein. Das habe ich mir zu Herzen genommen und mich mit allem Notwendigen ausgestattet, damit ich jederzeit zuschlagen kann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Als ich am Strand ankomme, hinter mir die drei großen Lastwagen, welche die Raketenabwehrstation bilden, ist es früher Vormittag. Von einer Wache ist zunächst weit und breit keine Spur zu sehen. Deshalb lege ich mich in die Sonne und genieße die Ruhe. Da ich am Abend meinen ersten Einsatz bei diesem wichtigen General habe, bin ich ein wenig aufgeregt. Ich habe schließlich keine Ahnung, was mich dort erwartet. Was ich mich vor allem frage, ist, ob er mich für sich allein oder für die gesamte Truppe haben will. Die zweite Möglichkeit könnte ganz schön anstrengend werden. Aber da ich keine Ahnung habe, lasse ich es zunächst auf mich zukommen. "Hey, holst du dir keinen Sonnenbrand?", höre ich Piotr. Er reißt mich damit aus meinen Gedanken. Ich sitze auf und schaue ihn an. Dann lächle ich, so als hätte ich ihn erst jetzt erkannt. "Ach du bist es", antworte ich gespielt erleichtert. "Du warst nirgendwo zu sehen." "Ich habe meinen Kontrollgang gemacht." "Muss man die alten, ...