1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... nicht, ob es gerechtfertigt ist oder nicht. Wer einen solchen Ton anschlägt, wird schon wissen, ob er das darf.
    
    Der Wachmann ruft einen Rekruten zu sich, der gerade dabei ist, vorbeizugehen. Er scheint erleichtert zu sein, nicht mehr mit mir allein sein zu müssen.
    
    "Hey du! Bring die Dame zu General Semeronov ins Offizierscasino!", befiehlt er ihm.
    
    "Ja, Sir!", bellt der Rekrut. Dann wendet er sich an mich. "Würden sie mir bitte folgen?"
    
    "Auf Wiedersehen", sage ich zum Posten und folge dem Rekruten.
    
    Als ich mich noch einmal umdrehe, bemerke ich, wie mir der Mann noch hinterherschaut und dabei einen erleichterten Ausdruck im Gesicht hat. Ich nicke ihm beruhigend zu und drehe mich um.
    
    Der Rekrut führt mich einen langen Gang entlang in den hinteren Bereich des Gebäudes. Vor einer Tür bleibt er stehen, klopft an und öffnet sie.
    
    "Kommandant Semeronov, sie haben Besuch!", brüllt er in den Raum.
    
    Als ich losgehen will, um ihm in den Raum zu folgen, laufe ich beinahe in den jungen Mann hinein. Er bewegt sich nicht und ich kann gerade noch im letzten Moment abbremsen und einen Zusammenstoß vermeiden.
    
    "Machen sie Platz und lassen sie die Dame durch!", höre ich eine Stimme aus dem Raum.
    
    Verängstigt tritt der Rekrut zur Seite und ich setze mich erneut in Bewegung. Diesmal betrete ich den Raum, bleibe aber gleich wieder stehen, weil der General die Tür schon beinahe erreicht hat.
    
    "Komm mit!", weist er mich an.
    
    Während ich ihm folge, vernehme ich, wie ...
    ... die Tür hinter uns wieder geschlossen wird. Im Raum sind etwa sieben Offiziere, alles hohe Ränge der Schwarzmeerflotte. Ich gehe davon aus, dass in diesem Raum die Hälfte jener Offiziere versammelt ist, die bei der Schwarzmeerflotte etwas zu sagen haben. Sie mustern mich alle mit unverhohlen lüsternem Blick.
    
    "Meine Herren", grinst Semeronov zufrieden. "Ich habe für Nachschub gesorgt."
    
    Ein Raunen geht durch die Gruppe. Sie kommen alle langsam auf uns zu. Der General überrumpelt mich und packt mich von hinten. Er hält meine Arme so fest, dass er sie mit nur einer Hand hinter meinem Rücken fixiert. Mit der anderen zieht er mein T-Shirt nach oben und legt meine Brüste frei.
    
    "Ist die Kleine nicht eine Wucht?", will er wissen.
    
    Seine Kollegen nicken anerkennend. Einzelne Hände verirren sich auf meine Brüste und kneten sie fordernd und neugierig. Die meisten geben sich nicht damit zufrieden, nur zu schauen.
    
    "Darf ich?", meint einer der Offiziere. Dabei deutet er auf meine Jeans. Seine Frage ist allerdings nicht an mich gerichtet, sondern an seinen Vorgesetzten.
    
    "Mach nur. Heute wird aber nur angeschaut und die Kleine gehört dann mir. Übermorgen wird gespielt."
    
    Der Typ öffnet den Knopf meiner Jeans und den Reißverschluss. Dann zieht er mit einem Ruck die Hose zusammen mit dem Tanga nach unten. Sofort spüre ich eine Hand zwischen meinen Beinen.
    
    "Blank rasiert, genau, wie wir das mögen", grinst einer.
    
    "Sie ist auch schön eng. Sie zu ficken ist ein Genuss", ...
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