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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... verkündet der General. Er will damit stolz betonen, dass er bereits das Vergnügen hatte. "Und der Arsch?" "Den habe ich noch nicht probiert", gesteht der General. "Kann sie blasen?" "Besser als jede vor ihr", grinst Semeronov. "Sie ist göttlich!" "Gut, kennt sie ihre Aufgaben?" "Nein, so genau haben wir noch nicht gesprochen", gibt der Oberkommandierende zu. "Ich bin jedoch überzeugt, sie lernt schnell." Er lässt mich aus und nun stehe ich vor den Männern, wie er mich in der Agentur angewiesen hat. Meine Beine sind leicht gespreizt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. "Du wirst uns drei Mal in der Woche hier im Offizierscasino bedienen. Dabei bist du nackt und, wenn einer von uns dich berühren will, dann hast du das hinzunehmen. Verstanden?" "Ja, Sir, ich habe verstanden." "Darüber hinaus werden wir uns anschließend mit dir vergnügen." "Alle?", platzt es aus mir heraus. Das wäre dann doch etwas viel. Acht Männer an einem Abend zufrieden stellen zu müssen, wäre etwas heftig. Doch Semeronov grinst. "So schlimm sind wir auch nicht. Normalerweise dürfen einer oder höchstens zwei von uns mit dir vögeln. Je nach Abend stehst du diesen Männern in ihren privaten Räumen zur Verfügung oder hier vor Publikum. Das hängt vom Spiel ab." "Was sind das für Spiele, Sir?" "Übermorgen werden wir Billiard spielen. Kannst du das?" "Ein wenig, Sir." "Gut, dann wirst du gegen uns antreten. Wenn du gewinnst, dann darfst du dir aussuchen, mit ...
... wem du vögeln musst, ansonsten stehst du dem Gewinner uneingeschränkt zur Verfügung." "Verstanden, Sir." "Heute Abend ist es etwas anders. Da ich der Kommandant bin, werde ich heute das Vergnügen habend, dich als erster zu testen." "Das ist verständlich, Sir." "Dort hinten ist die Essensausgabe. Du bringst jedem von uns einen Teller mit der Vorspeise, dann wird abgeräumt und es kommt die Hauptspeise. Wenn auch die abgeräumt ist, kommt das Dessert. Wein und andere Getränke findest du dort drüben und schenkst laufend nach. Hast du verstanden?" Während seiner Erklärung zeigt er auf eine kleine Luke, durch die man in die Küche blicken kann, sowie auf einen Tisch, auf dem verschiedene Getränke bereitstehen. So schwer kann das wohl nicht sein, denke ich. "Ja, Sir, ich habe verstanden." "Dann kann es ja losgehen", grinst er. Dabei versetzt er mir noch schnell einen Klapps auf den Hintern. "Ich habe Hunger!" Ich bleibe brav stehen und warte, bis die Herren alle sitzen. Dann eile ich zu einem Stuhl, auf den ich meine Sachen lege, nachdem ich sie ausgezogen habe. Das T-Shirt hatte man mir nur hochgeschoben und die Hose hängt auch noch um meine Knie. Dass ich die Nacktkellnerin spielen muss, hätte ich zwar nicht erwartet, aber zumindest werde ich dafür gut bezahlt. Ich hoffe zumindest, dass Ekaterina gut verhandelt hat. Als die Offiziere an zwei Vierertischen Platz genommen haben, mache ich die Runde, um zu fragen, welche Getränke ich servieren darf. Dabei ...