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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... gebe ich in Gedanken jedem Platz eine Nummer und so habe ich keine Probleme, jedem das Gewünschte zu bringen. Ich habe mich auch nicht drausbringen lassen, weil mich die Herren betatscht und gestreichelt haben. "Die Kleine ist gut. Bisher hat noch keine die Getränke auf Anhieb richtig zum Tisch gebracht", lobt einer der Männer. Ein anderer stimmt ihm zu und auch weitere nicken anerkennend. Dann ertönt auch schon eine Glocke und die ersten Teller, wohl die Vorspeise, werden durch die Luke geschoben. Ich eile hin, nehme vier Teller und bringe sie an den Tisch, an dem der Kommandant sitzt. Als ich neben ihm stehe, um den Teller hinzustellen, lässt er seine Hand über meinen Hintern gleiten und massiert kurz meine linke Arschbacke. Er macht dies überraschend sanft. "Du bist echt gut und denkst offenbar mit." "Danke für das Lob, Sir, aber warum?" "Man bedient zuerst den Tisch des Kommandanten. Das hast du richtig erkannt." "Ich dachte, es geht nach Hierarchie. Wir sind hier schließlich beim Militär." Er lächelt nur wohlwollend, ich stelle die restlichen Teller ab und ich hole dann auch schon die weiteren vier Teller, um sie zum zweiten Tisch zu bringen. Ich will mir nicht nachsagen lassen, dort müsse man zu lange warten. "Guten Appetit, die Herren!", sage ich und stelle mich in gebührender Haltung in der Nähe hin. Es dauert allerdings nicht lange, da gibt mir einer der Offiziere ein Zeichen und ich gehe zu ihm. Sein Glas ist noch halb voll. Bei ihm ...
... angekommen beuge ich mich zu ihm hinab, damit er mir seinen Wunsch mitteilen kann. "Schenk mir nach", sagt er. "Ja, Sir", antworte ich. Aber gleich gehen kann ich nicht. Ich spüre eine Hand, die meine rechte Oberschenkelrückseite vom Knie aus nach oben streicht und zwischen meinen Schenkeln verharrt. Ein Finger übernimmt nun und wird an meinem Anus angesetzt. Ich muss alles mit mir machen lassen, fällt mir ein und ich halte deshalb still. Auch, wenn es mehr als unangenehm ist, wie sich der Finger in meinen Ringmuskel bohrt, halte ich still und lasse mir nicht anmerken, dass es mir nicht sonderlich gefällt, wie ich behandelt werde. Mir ist klar, diese Männer hätten ihre helle Freude daran, wenn sie sehen könnten, dass ich etwas nicht mag. Das würde sie nur noch mehr anstacheln, genau das zu tun. Deshalb versuche ich, mir nicht das Geringste anmerken zu lassen. "Du hast einen sehr engen Arsch. Wie viele waren da schon drinnen?", will der Mann übertrieben laut wissen. Sein Daumen steckt immer noch in meinem Hintern. "Da war noch keiner drinnen, Sir", antworte ich ebenfalls mit erhobener Lautstärke. Auch, wenn es mir unglaublich peinlich ist, lasse ich mir das nicht anmerken. Er lacht zwar süffisant, scheint aber etwas enttäuscht zu sein, weil ich so bereitwillig und ohne zu zögern antworte. "Warum nicht?", bohrt er nach. "Es war wohl noch nie der richtige Mann dabei", antworte ich achselzuckend. Die Männer um mich herum grinsen schweinisch. Ich kann ...