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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... mir sehr wohl denken, was in ihren Köpfen gerade für Bilder vorbeihuschen. "Dann werde wohl ich der erste sein, der deinen jungfräulichen Arsch aufbohrt", lacht der Kommandant. "Wenn ihr das wünscht, dann wird es wohl so sein, Sir", antworte ich betont gelassen. Erst jetzt wird den anderen bewusst, dass ihr Kommandant den heutigen Abend für sich beansprucht und damit als erster das Recht hat, über mich zu verfügen. Sie können sich ausmalen, dass er eine solche Chance ganz sicher nicht ungenutzt verstreichen lässt. Sie werden nicht die ersten sein, die meinen Po nehmen. Da der Mann meinen Hintern freigegeben hat und ich keinen Finger mehr in meinem Anus stecken habe, eile ich davon, um Wasser zu holen und nachzuschenken. Diesmal nimmt keiner mehr von mir Notiz und ich stelle mich unbehelligt von den Händen wieder an meinen Platz. Während die Herren die Vorspeise genießen, kommen noch einige zotige Sprüche, vor allem in meine Richtung, aber ansonsten will keiner mehr etwas von mir. Das Essen scheint erst einmal zu schmecken. Als alle aufgegessen haben, räume ich gekonnt die Teller ab. "Hast du das schon einmal gemacht?", will einer wissen. "Ich habe eine Zeit lang als Kellnerin gearbeitet. Angezogen meine ich, Sir", antworte ich schmunzelnd. "Uns ist es so lieber", grinst er Kommandant. Ich sage daraufhin nichts, bringe die Teller zur Luke und gehe noch einmal alle durch, um Wein und Wasser nachzuschenken, einem bringe ich eine zweite Cola. Immer ...
... wieder verirren sich Hände auf meinen Körper, aber ich versuche sie zu ignorieren, so gut ich kann. Wenig später ist auch schon die Hauptspeise dran und ich trage auch diese zu den Tischen. Erneut wird es zu einem Spießrutenlauf zwischen den Händen der Männer, aber schlussendlich sitzen alle vor einem gefüllten Teller und dann siegt auch schon der Hunger. Ich stehe wieder an meinem Platz und schaue auf die Uhr, die an der Wand hängt. Es ist kurz vor 20 Uhr. Wenn alles glatt läuft, dann müsste in wenigen Minuten eine Rakete bei der Abwehrstation einschlagen. Ich bin bemüht, so unbekümmert wie möglich dreinzuschauen und als der Kommandant sein Weinglas leert, nehme ich von mir aus die Karaffe und schenke ihm nach. "Braves Mädchen", grinst er. Ich will mich bedanken und auf den Rückweg machen, da klopft es und ein weiterer Offizier betritt den Raum. "Herr Kommandant, Herr Kommandant, Raketen!", ruft dieser ganz aufgeregt. Erst jetzt wird mir bewusst, dass er kreidebleich ist. "Was für Raketen?", will Semeronov wissen. "Die Hölle ist los, das Raketenabwehrsystem ist völlig zerstört", antwortet der Mann, der hereingestürmt ist. "Was ist passiert?", will der Kommandant wissen. Allmählich macht sich auch bei ihm Unruhe breit. "Raketen haben das gesamte Abwehrsystem an der Küste in Grund und Boden gebombt. Keiner weiß, wie so etwas hat geschehen können." "Esst weiter!", wendet sich der Befehlshaber an seine Leute. Dann sieht er mich an. "Du wartest auf ...