1. Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch

    ... sollen, ist mir ein Rätsel. Aber ich nehme an, dass der Raum nur für eine Person gedacht ist und Olimov sowieso nicht schlafen will.
    
    "Zieh dich aus!", weist er mich an.
    
    Während ich mich wieder einmal ausziehe, macht er es auch. Wir legen beide unsere Sachen auf das Regal über dem Bett. Dabei muss ich mich ein wenig strecken und er nützt die Situation schamlos aus und greift mir an die Titten und knetet sie genüsslich. Erst nach einiger Zeit lässt er von mir ab und ich kann mich endlich wieder normal hinstellen.
    
    "Leg dich hin!", weist er mich an.
    
    Ich komme dem Befehl nach und er klettert ebenfalls aufs Bett. Dabei legt er sich über mich und stützt sich so weit ab, dass ich zumindest nicht sein gesamtes Gewicht auf mir liegen habe. Trotzdem ist es unangenehm, so unter ihm gefangen zu sein.
    
    Er beginnt mit meinen Brüsten zu spielen und mich am Hals und im Bereich des Schlüsselbeines zu küssen. Er wird dabei allerdings zunehmend langsamer, ich spüre immer deutlicher, wie er immer schwerer auf mir liegt und verstehe im ersten Moment gar nicht, was passiert. Als er jedoch zu schnarchen beginnt, wird mir klar, dass er eingeschlafen sein muss.
    
    Der Mann war wohl so müde, dass er ins Land der Träume weggerutscht ist. Dass er dabei aber ausgerechnet mit seinem gesamten Gewicht auf mir liegen muss, ist mehr als unangenehm.
    
    Zunächst bleibe ich einfach liegen. Es kommt mir dermaßen absurd vor, dass ich hier liege mit einem nackten Kommandanten der Schwarzmeerflotte auf ...
    ... mir, der einfach eingeschlafen ist. Olimov war zwar nur Stellvertreter, angesichts der Situation und des Todes von Semeronov dürfte er das Kommando übernommen haben, zumindest vorübergehend.
    
    Es ist nur blöd, dass ich kaum etwas von seinen Telefonaten mitbekommen habe. Er hatte einen Kopfhörer auf und hat zu allem Überfluss sehr leise gesprochen. Ich habe mich zwar bemüht, aber nur einige Wortfetzen aufgeschnappt. Deutlich aufschlussreicher war das Gespräch mit dem U-Boot-Kommandanten. Der Raketeneinschlag war ein voller Erfolg und sicher ein herber Rückschlag für die Russen.
    
    Nach einiger Zeit wird mir der Mann doch zu schwer. Ich versuche ihn hochzustemmen, aber ich schaffe es nicht. Trotz meines Trainings kriege ich es nicht hin. Ich muss aber auch zugeben, dass meine Position etwas unvorteilhaft ist. Unter dem Mann zu liegen, den man hochheben will, ist keine gute Ausgangslage.
    
    Erst nach einer gefühlten Ewigkeit schaffe ich es, ihn von mir zu wälzen. Für mich war es ausgesprochen anstrengend und ich bin am Ende verschwitzt und atme schneller, aber ich bin frei. Naja, frei würde ich nicht sagen, aber ich bin zumindest nicht mehr unter dem Typ begraben.
    
    Er liegt nun sicher auf der Seite des Bettes, die an die Wand anschließt und kann damit nicht herunterfallen. Ich hingegen muss mich mit einem schmalen Streifen begnügen. Dabei frage ich mich, was passiert, wenn ich herunterfalle.
    
    Neben dem Bett ist ein ganz schmaler Platz von etwa 30 cm, gerade so breit, dass ...
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