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Anastasia Serinskaya - Die Agentin Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Romantisch
... Er hat das Sagen. Auf dem U-Boot bin ich mit den Männern allein und auch, wenn einer das Verhalten des Kommandanten nicht gut finden sollte, wird es trotzdem keiner wagen, sich gegen ihn zu stellen. Ich warte eine gefühlte Ewigkeit bis endlich die Tür geöffnet wird. Ob ich glücklich darüber sein soll, dass es mit der Ruhe vorbei ist, weiß ich nicht. Es kommen fünf bullige Typen herein, angeführt vom Kommandanten. "Die kleine, russische Schlampe hat Mut. Als einzige Frau begibt sie sich auf ein U-Boot, wo es vor geilen Böcken nur so wimmelt", lacht er laut auf. "Ich gehe davon aus, dass sie keine normale Matrosin ist." Die anderen Männer, an ihren Uniformen kann ich erkennen, dass es allesamt Offiziere sind, lachen schmutzig. Ihnen gefällt, wie der Kommandant mit mir spricht. Sie glotze mich auch alle an und würden mich am liebsten auf der Stelle ausziehen. "Wir sollten die Nutte einer Leibesvisitation unterziehen. Man kann nie wissen, was sie an Bord zu schmuggeln versucht", fährt der Kommandant fort. Er lacht dabei dreckig. Auch alle anderen lachen hinterhältig und mir schwant bereits Schreckliches. Wenn solche Typen eine Leibesvisitation durchführen, dann dient das ganz bestimmt nicht der Sicherheit. Das kann ich mir bei dem, was der Kommandant bisher an Verhalten an den Tag gelegt hat, denken. Er kommt langsam auf mich zu und grinst mich hinterhältig an. Er genießt die Macht, die er über mich hat und will mir wohl Angst machen. Das scheint ihn ...
... anzumachen. Er bleibt vor mir stehen, seine Hände schieben meine Jacke zur Seite, die bereits offensteht und greift sofort auf meine Brüste. "Sie hat etwas kleine Titten, aber dafür sind sie schön fest. Ich mag es nicht, wenn die Möpse hängen", kommentiert er sein Vorgehen. Fast brutal walkt er meine Brüste, während die anderen schmutzig lachen. Es ist nicht nur unangenehm, es ist schmerzhaft. Aber das interessiert einen Typen wie ihn nicht. Da er bereits nach kurzer Zeit nicht mehr damit zufrieden ist, dass das Hemd und ein Leibchen zwischen seinen Händen und meiner Haut sind, packt er das Hemd und reißt es auseinander, dass die Knöpfe nur so davonspringen. Seine Begleiter lachen auch dabei laut und hämisch auf. Ihr Blick ist gierig auf meinen Oberkörper gerichtet, der aber immer noch von einem Leibchen bedeckt wird. Ein kurzer Moment der Enttäuschung macht sich auf den Gesichtern breit. Doch der Kommandant packt kurzerhand den Stoff des Leibchens und reißt es entzwei. Nun hängt der Stoff in Fetzen an mir, verdeckt damit nichts mehr. Dafür hat das Schwein schon gesorgt. Meine Brüste sind den Blicken der Männer schutzlos ausgeliefert. "Könnte mehr sein", sagt er abfällig. Dabei packt er meine Brustwarzen und zieht sie mit einem Ruck nach vorne. Ich versuche, so gut es geht, mit dem Oberkörper der Bewegung zu folgen. Aber irgendwann hält mich die Stange zurück und meine armen Nippel werden brutal in die Länge gezogen. "Aua!", entkommt mir. "Die kleine, ...