1. Die etwas andere Partnerberatung – Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Einhaltung der Verbote sorgte Petra akribisch. Außerdem sollten wir Hand in Hand möglichst täglich spazierengehen. Zusätzlich kamen jetzt Bekleidungsvorschriften. Sie waren die logische Folge unserer in den Einzelinterviews geäußerten heimlichen Wünsche. Aber wir wussten nicht, was Frau Schmittke dem anderen vorgegeben hatte, wir merkten es aber natürlich in Kürze.
    
    Am Tag nach einer Beratungssitzung – es war inzwischen April und ziemlich warm geworden – brachen wir am späten Nachmittag zum Spaziergang auf. Petra hatte eine leichte Hose, eine Bluse und eine Jeansjacke an, ich Polohemd, Hose, leichte Jacke. Wir gingen zügig auf den Feldwegen unweit unserer Wohnung voran. Uns wurde warm und wir zogen die Jacken aus. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass sich Petras Busen unter der Bluse abzeichnete und kräftig hin und her schwang. Sie trug keinen BH wie sonst immer ausnahmslos. Ich war sehr verblüfft. Das war wohl eine Bekleidungsvorgabe von Frau Schmittke gewesen. Allerdings war auch ich verpflichtet worden und zwar eine Stringunterhose zu tragen, die mich stimulieren sollte.
    
    Übrigens … in den späten 80er Jahren hatte Petra als Teenager nie einen BH getragen. Jetzt waren ihr die schwingenden Brüste sehr unangenehm und peinlich. Andererseits fand sie es wohl auch erregend, jedenfalls waren ihre Nippel hart. Ausgerechnet bei diesem Spaziergang begegneten wir einem benachbarten Ehepaar, Ines und Wolfgang. Wir kamen ins Gespräch über eine lästige Straßenbaustelle im Ort. ...
    ... Petra gestikulierte heftig, ihre Brüste schwangen dabei in der Bluse. Ines stockte der Atem, sie ist sehr konservativ. Wolfgang tat so, als hätte er nichts bemerkt, um seine Frau nicht auf sich aufmerksam zu machen. Als Petra sich zum Schnürsenkelbinden runterbückte, waren ihre Brüste kurz durch den Ausschnitt zu sehen. Wolfgang bekam Stielaugen. Wir verabschiedeten uns von Ines und Wolfgang und gingen weiter. „Hast du das gesehen… sie trägt keinen BH! Man sieht ihren Busen“, empörte sich Ines noch hörbar für uns.
    
    Petra grinste und fand den Zustand nun gar nicht mehr sooo schlimm. Ich war glücklich über den befreiten Busen und schaute viel hin. Ich erinnerte mich an ein Fotoalbum von Petra als Jugendlicher, das sie vor mir geheim hielt bzw. halten wollte. Da waren viele Fotos von ihr drin, immer ohne BH, oft in Action mit einer transparenten Bluse oder mit T-Shirts, durch die man sich die Brüste abzeichnen sah. Es waren auch zwei Fotos drin (was mich sehr für ein Fotoalbum wunderte), auf denen sie nackt in einem Bach watete oder nackt auf einem Baumstumpf mitten auf einer weiten Alm posierte.
    
    Problematisch für Petra wurde die BH-Losigkeit bei der Arbeit und bei offiziellen Anlässen. Sie probierte stundenlang Oberteile und fand immer, dass man viel zu deutlich sah, dass sie keinen BH trug. Keine Nähte, keinen Verschluss am Rücken, sondern wackelnde Brüste. Schließlich half ein formendes Unterhemd, denn das war kein BH. Die Kolleginnen und Kollegen, sowie ihre Chefin merkten ...