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Die etwas andere Partnerberatung – Teil 1
Datum: 19.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... den hatte ich mal rausgetrennt, weil er kniff. Die Short klebte durch das ablaufende Wasser eng an mir, die Pobacken und der Penis drückten sich gut sichtbar durch den nasstransparenten Stoff. Ich merkte das nicht. Petra schaute mit großen Augen und zupfte ein bisschen vorne und hinten an meiner Hose. Bei ihrem Badeanzug war das Höschenteil weitgehend in die Poritze gewandert. Sie zog es heraus, aber nach wenigen Schritten saß der Badeanzug wieder wie gerade eben. Petra zupfte immer wieder das Unterteil zurecht… vergeblich. Und es war auch nicht nötig, denn ihr freiliegender Po sah viel besser aus als der voll abgedeckte. Einige junge Mädchen hatten Bikini-Thongs an („So nennt man diese Art von Unterteil, die nicht über den Po gehen“, erklärte mir Petra) und sie ließ ab dann auch ihren Po weitgehend frei. Wir waren dann auch in den anderen Becken, im Strömungskanal, auf den Sprudelliegen und in ruhigem Wasser. Ich fasste an Petras befreiten Po und ihre Hand schlüpfte im Gegenzug durch die lockeren kurzen Hosenbeine ins Innere meiner Short. Wir grinsten uns an. Bei der nächsten Beratungsstunde ließ Frau Schmittke sich haarklein die Details unserer Erlebnisse schildern. Besonders gut gefielen ihr der Schwimmbadbesuch, Petras Po-Situation im Badeanzug und ihre Hand in meiner Badehose. (Eigentlich sollte Petra das nicht erzählen, aber ihr Herz liegt auf der Zunge.) Da schwelgte Frau Schmittke in Kopfbildern. Inzwischen war es Juni und recht warm. Die Vorgabe für die nächste Zeit ließen Petra und mir die Haare zu Berge stehen. Wir sollten einen Fahrradausflug zu einem See machen. Unbedingte Vorgabe an Petra: Keine Unterhose unter dem kurzen Rock anzuziehen, keinen BH sowieso und ich sollte keine Badehose mitnehmen, sondern nackt baden. Das war verrückt, aber wir hatten keine Gelegenheit zu protestieren, weil die Stunde aus war. (Fortsetzung folgt)