1. Die etwas andere Partnerberatung – Teil 1


    Datum: 19.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... die Änderung, erzählte Petra mir. Sie wurde von einzelnen Kolleginnen für ihren neuen Look gelobt. Ihre Brüste wirkten jetzt nicht mehr eisern fixiert, lagen weiter unten, waren runder und die Nippel drückten sich immer leicht durch. Alles wirkte toll, besonders bei anliegenden Oberteilen, sehr weiblich und ganz dezent sexy.
    
    Es gab weitere Vorgaben von Frau Schmittke, wir durften sogar einmal miteinander schlafen. Aber noch nicht regelmäßig, obwohl wir wieder darauf Lust hatten. Wichtig sei das Gesamtkonzept, sagte Frau Schmittke. Was ihr jetzt immer wichtiger wurde und praktisch die Beratungsstunde ausfüllte, waren unsere Berichte über die Umsetzung der Vorgaben. Die erste Peinlichkeit ohne BH beim Zusammentreffen mit dem Ehepaar als Petras Brüste schwangen und zu sehen waren, nahm sie auf wie ein trockener Schwamm das Wasser. Zu meiner Klage über den Stringtanga, hatte sie sehr konkrete Fragen zu meinem Empfinden und der Passform. Petras Bemühungen den Verzicht auf den BH im Büro zu stemmen, all das interessierte sie brennend und sie fragte Details ab.
    
    Und dann kam die nächste Vorgabe. Petra hatte beiläufig erwähnt, dass sie einen neuen Bikini oder Badeanzug kaufen wolle. Die Vorgabe war nun, dass ich das Modell aussuchen darf und Petra lediglich die Farbe des Stoffes. Petra schwante Schlimmes…
    
    Wir gingen zusammen zu einem Sporthaus. Petra schaute die endlosen Reihen an Bikinis und Badeanzügen an und probierte sehr viele. Eine Verkäuferin assistierte. Einmal riss ...
    ... sie den Vorhang auf, um neue Bikinis reinzureichen, als Petra oben ohne dastand. Die meisten Bikinis passten Petra nicht und mir gefiel gar keiner. Petra war auch total frustriert. Ich schlug den Kauf im Internet bei Turbo Swimware, einem spanischen Hersteller von Sportbadekleidung vor. Ich suchte ein Badeanzugmodell aus, das es in vielen Mustern und Farben gab. Wenig Stoff am Rücken, hauptsächlich gekreuzte Bänder. Petra sah die Schemaansichten von Vorder- und Hinterseite an und war zufrieden. Das Stück kam mit der Post an und wurde abends anprobiert. Der Badeanzug mit einem schönen Muster in frischen Türkis- und Blautönen passte super, warf keinerlei Falten, was Petra wichtig war. Sie schaute im Spiegel den Kopf verdrehend kritisch auf ihren Po, denn der Badeanzug war absolut nicht so breit über den Pobacken wie sie es gewohnt war. Aber er bedeckte in seinem modernen Schnitt (hoher Beinausschnitt) den Po weitgehend in der Mitte.
    
    Wir nahmen uns vor, am Freitagnachmittag ins Hallenbad zu gehen. Als ich meine alte Badehose in Slipform einpackte, nahm Petra sie mir aus der Hand („Die geht gar nicht!“) und griff eine von zwei Badeshorts, die in der Schublade lagen. Im Schwimmbad angekommen gingen wir nach dem Duschen gleich ins 25-Meter-Becken und schwammen mindestens 15 Bahnen. Petra schwimmt sehr gut und schnell. Sie wartete bis ich auch die 15. Bahn fertig hatte, dann stiegen wir die Treppe aus dem Becken. Die Short, die Petra für mich eingepackt hatte, ist ohne Innenslip, ...