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Planet der Scharfen 16
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... nur ein tiefes, raues Grollen, eine wilde Bestätigung seiner Ergebenheit. Mit schnellen, geübten Bewegungen ziehe ich seine Arme hoch, binde seine Handgelenke weit auseinander an zwei stabile Pfosten des Regals. Die Seile schneiden rau in seine Haut, lassen seine Muskeln noch markanter hervortreten. Ich spüre das Zittern, das unter der Oberfläche lauert -- ein letzter Widerstand, bevor er sich ganz fallen lässt. «Schön so», murmele ich und trete einen Schritt zurück, bewundere die rohe Männlichkeit, die da vor mir steht, nur für mich, wehrlos und voller Verlangen. Sein Lendenschurz klebt klatschnass an ihm. Sein harter Schwanz zeichnet sich deutlich ab -- dick, pochend, gierig, als würde er jeden Augenblick platzen. Ich lasse meinen Blick langsam über ihn gleiten, koste jede Sekunde aus, als wäre er ein Festmahl, das nur mir gehört. Langsam gehe ich in die Knie, ich reisse den Lendenschurz mit einem schnellen, entschlossenen Ruck beiseite, bis er nackt vor mir steht. Sein Schwanz springt frei, zuckt im Takt seines pochenden Herzschlags. Mein Mund wird wässrig vor Lust. «Guter Junge», flüstere ich rau, fast schon zärtlich. «So schön stramm. So schön bereit, meinen dreckigen Mund zu ficken, hm?» Aldo stösst ein raues, kehliges Stöhnen aus, seine Hüften zucken minimal. Ich lasse meine Fingerspitzen verführerisch leicht über seinen Schaft gleiten -- kaum eine Berührung, nur ein Versprechen. Dann lecke ich einmal langsam, genüsslich über seine ...
... Eichel. Er zuckt. Sein ganzer Körper will sich mir entgegenwerfen, aber die Fesseln halten ihn. «Willst du's, du geiler Bastard?» raune ich, während ich meine Zunge langsam um seine Spitze kreisen lasse. «Willst du, dass ich deinen Schwanz so tief schlucke, dass ich fast daran ersticke? Willst du mir deinen Saft in die Kehle pumpen, du geiler Bock?» Sein Keuchen wird heiserer, zerreissender. Doch ich lasse ihn zappeln. Statt ihn tief in meinen Mund zu nehmen, necke ich ihn, koste ihn nur mit meinen Lippen, meiner Zunge. Ich schmecke ihn, schmecke seine aufgeheizte Haut, seine aufgestaute Gier. Ein verfluchtes Fest. Seine Muskeln zittern, die Seile ächzen. Er steht kurz davor, die Kontrolle zu verlieren. Doch ich richte mich auf, lasse seinen feuchten, sabbernden Schwanz aus meiner Reichweite gleiten. Mit einem animalischen Knurren schlinge ich meine Arme um seinen Nacken, ziehe mich an ihm hoch, stemme meine Beine gegen das Regal und senke mich auf ihn. Ein brutaler, heisser Stich -- das Aufreissen der Lust. Ich keuche auf, als er mich dehnt, mich ausfüllt, mich aufspiesst wie ein verdammter Pfahl. «Fuck, ja...!» schreie ich an seinem Hals, presse mich eng an ihn. Ich beginne zu reiten. Hart. Schnell. Unbarmherzig. Meine Nägel graben sich in seine Haut, meine Hüften hämmern rücksichtslos auf ihn herab. Jedes Aufeinanderprallen unserer Körper ein Donnern, das sich mit dem echten Gewitter draussen vermischt. «Fühlst du das, du ...