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Planet der Scharfen 16
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... versauter Hengst?» knurre ich. «Meine enge, heisse Möse, die deinen geilen Schwanz verschluckt? Gleich fickst du mich voll, du geiler Dreckskerl -- dein Saft wird aus mir rauslaufen wie Lava...!» Sein ganzer Körper zittert, bäumt sich gegen die Fesseln. Doch ich halte inne. Sein Keuchen bricht abrupt ab. Er windet sich, sein Blick fleht mich an, atemlos. «Noch nicht, du geiler Bock», raune ich heiser. «Ich will deinen heissen, spritzenden Schwanz erst spüren, wenn du dich wimmernd nach Erleichterung sehnst.» Ich küsse ihn -- hart, fordernd, zupackend. Dann lasse ich ihn erneut gleiten. Meine Hüften kreisen -- langsam, quälend tief. «Spüre, wie ich dich ausmelke, du versauter Bock...», flüstere ich heiss an seinem Ohr. Sein Schwanz zuckt in mir, seine Atmung reisst. Er ist am Ende. Ich steigere mein Tempo. Härter. Wilder. Der ganze Schuppen scheint zu beben unter unserer entfesselten Lust. Und dann, als ein besonders greller Blitz den Himmel zerreisst, lasse ich ihn. «Jetzt, Aldo!», schreie ich. «Komm, spritz mich voll, du geiler Hengst! Lass deine verdammte Ladung in mich schiessen, bis ich überlaufe!» Er explodiert. Mit einem brüllenden Schrei entlädt er sich tief in mir, sein heisses Sperma pumpt in schweren Schüben in meine gierige Möse. Ich spüre, wie er mich füllt, wie es schwappt, wie es heiss aus mir herausquillt. Mein eigener Orgasmus reisst mich mit. Ich krampfe mich um seinen zuckenden Schwanz, keuche, schreie, komme ...
... -- wild, hemmungslos, völlig entfesselt. Unsere Schreie mischen sich mit dem Donner. Unsere Körper beben noch lange nach. Langsam gleite ich von ihm herab, mein Innerstes überschwemmt, tropfend, unersättlich. Sein Sperma rinnt heiss an meinen Schenkeln herab, mischt sich mit den tropfenden Regenfahnen vom Dach. Mit zitternden Fingern löse ich seine Fesseln. Kaum ist er frei, packt Aldo mich brutal an der Hüfte, zieht mich an sich. Sein Kuss ist roh, verzweifelt, wild -- eine letzte, brutale Besitzergreifung. Wir halten uns keuchend, zitternd, nass. Als wir aus dem Schuppen treten, ist der Regen schwächer geworden. Der Dampf steigt auf, die Erde atmet schwer und feucht. Ohne ein Wort ziehen wir unsere durchnässten Lendenschurze wieder an. Unsere Blicke treffen sich -- dunkel, geladen, voller unausgesprochener Versprechen. Als wir zurück zu den anderen gehen, klebt mein Schritt noch immer von seinem Sperma. Ich spüre ihn tief in mir -- sein wildes, ungezähmtes Verlangen, das mein eigenes anheizt. Als wir zurück zum Dorf stapfen, spüre ich seinen Saft noch zwischen meinen Schenkeln, warm, klebrig, als stille Erinnerung an das, was wir uns gerade genommen haben. Meine Beine fühlen sich schwer an, jeder Schritt ist ein köstliches Ziehen in meinen Muskeln -- ein stummer Beweis dafür, dass ich gelebt habe. Wirklich gelebt. Ich werfe einen kurzen Blick zu Aldo. Er läuft neben mir, als wäre nichts gewesen -- ruhig, stark, souverän. Nur das ...