1. History: der Abt


    Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung

    ... nicht gerade Hochbetrieb, einige webten, andere waren mit dem Zuschneiden von Stoffen beschäftigt. Nur eine nähte ein Kleid zusammen. Zu ihr ging er und zeigte den Riss, sie schaute vor allem auf die Ausbuchtung, die seinen Schwanz verbarg.
    
    Zu Begrüssung kniete sie sich hin, küsste seinen Ring, hob ihren Habit um ihm Zugang zur Muschi zu gewähren. Sie hatte den Abt durchschaut, das war einfach, denn sie kannte ihn und seine Unersättlichkeit. Der Abt war schnell drin, er fickte sie schnell, spritzte schnell, er gab ihr sein Kleid zum flicken. Die Nonne hatte keinen Orgasmus, er war zu schnell gewesen. Der Abt dachte bei sich, dass sie seine Samen bekommen habe, muss reichen.
    
    Tatsächlich reichte es der Nonne nicht. Sie verliess den Raum, sie brauche Wasser, sagte sie. Auf dem Weg zur Küche traf sie einen noch jungen Mönch. Sie zog ihn in eine Ecke und liess sich von ihm stossen. Es ging ganz schnell, sie zeigte ihm ihre Brüste, ihre Muschi, küsste ihn leicht auf den Mund und schon war er steif. Er hatte Kraft und Saft, den musste sie sich weg waschen, denn er lief, zusammen mit dem des Abtes, aus ihrer Muschi, das Bein hinunter.
    
    Der junge Mönch holte ein Tuch und säuberte die Nonne. Er war erstaunt, aber auch stolz auf sich, ob der schieren Menge, die er weg wischen musste, vom Abt wusste er ja nichts. Die Nonne küsste den jungen Mönch zum Abschied und verabredete sich mit ihm in einer der Zellen im Geheimgang, denn er gefiel ihr und er hatte sie von ihrer Not ...
    ... befreit.
    
    Die Novizin war noch immer im Garten. Er war riesig mit all seinen Heilkräutern, mit dem Gemüse und den Früchten für die Versorgung der beiden Klöster. Ganz hinten im Garten wuchsen Rosmarin, Thymian, Lavendel und Myrte, aus denen Tee gebraut wurde. Dieser musste während der Zeit der Periode von den Nonnen genommen werden, um für die folgende Zeit, bis zur nächsten Regel, Unfruchtbarkeit zu erzielen. Noch weiter hinten wuchsen Eiben, deren Früchte eingenommen werden mussten, wenn der Tee versagte.
    
    Die Novizin wurde zu der Gruppe Nonnen eingeteilt, die sich um die Salate und das Gemüse zu kümmern hatte. Da gab es alles, was das Herz begehrt und vieles das eingemacht und für den Winter konserviert werde konnte. Sie war glücklich mit diesen Aufgaben, anspruchsvoll waren sie nicht und gaben ihr somit viel Zeit um über die Nacht mit dem Abt und der Äbtissin nachzudenken.
    
    Das Abendessen nahmen sie früh ein, schweigen war geboten. Eine der Nonnen las einen Text vor, monoton und einschläfernd. Gleichzeitig assen die Mönche in ihrem Kloster, hörten den gleichen Text wie die Nonnen, in einem einschläfernden Singsang.
    
    Um 21.00 versammelten sie sich alle in der Kirche und baten um Vergebung für all die Sünden, die sie während des Tages begannen hatten. Der junge Mönch beichtete still seine Sünde mit der Nonne und freute sich gleichzeitig darüber, dass er die gleiche Sünde wenig später wieder begehen konnte.
    
    Der Abt kniete still in der vordersten Reihe, er blieb länger als ...
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