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History: der Abt
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung
... die anderen. Denn seine Gedanken quälten ihn. All seine Vorgesetzten predigten, dass man die Nächsten lieben soll. Wenn man sie liebt, vermehrt sich die Menschheit. Aber dem Spruch in der Bibel "Gehet hin und mehret Euch" durfte er nicht folgen. Dies war ein Widerspruch, den er nicht auflösen konnte. Der Abt zweifelte an der Weisheit seiner Bosse, er hasste sie gar. Sie verboten ein biblisches Gebot, Kirchenleute durften sich nicht vermehren, gleichzeitig verlangte die Obrigkeit, dass Frauen untertan sein müssen und dass man sie als Nächste lieben soll. Und wenn man einen Mann liebt, war es ebenfalls falsch. Früher hatte er öfter darüber nachgedacht, war an den Widersprüchen fast verzweifelt. Heute dachte er seltener darüber nach, Dass es ausgerechnet nach dieser Nacht mit der Novizin war, wunderte ihn nicht. Denn ihre Anmut und ihre glockenhelle Stimme, ihre Hingabe und ihr Vergnügen konnte er nicht einfach verdrängen. Mit ihr hätte er sich gerne vermehrt. Wenn er an all die fruchtbaren Frauen dachte, die seinen Samen aufgenommen hatten, könnten seine Nachkommen in der ganzen Welt verstreut sein, sie hätten gar ein eigenes Volk bilden können. Und statt die Nonnen könnten ihn seine Nachkommen pflegen, wenn er ins Alter kam. Verwundert nahm er zur Kenntnis, dass die Kirche leer war. In seine Gedanken versunken hatte er nicht bemerkt, dass alle gegangen waren. Er ging ins Bett, früh und alleine, mit sich und einem Gebet. Einschlafen konnte er nicht. vergangene ...
... Taten drängten in sein Gehirn, hinderten ihn an der wohlverdienten Ruhe. Ein Erlebnis hatte sich bei ihm eingeprägt, Es war die erste Beichte, die er als Abt abnahm. Eine frisch verheirateten Frau beichtete. Sie war enttäuscht, dass sie nur beten sollte, erzählte ihm, dass ihr Mann sie immer fickte, wenn sie etwas falsches getan hatte. Und darum sündigte sie weiter, damit er sie immer wieder nahm. Sie wollte, dass das aufhört, sie wollte nicht gegen die Gebote verstossen und doch wollte sie einen Mann. Der Abt rang um eine Lösung und fand sie. Sie sollte nicht mehr sündigen, wenn ihr Mann sie deshalb vernachlässigt, soll sie zu ihm kommen, dann würde sie bekommen, was sie begehrt. Der Abt nahm sie mit in seine Kammer. Sie hob ihre Röcke, streckte ihm das Hinterteil entgegen, bot es ihm an. Beim Abt regte sich die pure Lust, sein Schwanz erhob sich im Angesicht eines Hinterteils, das für ihn geöffnet war. Der Abt schlug ihr kurz mit einer Hand auf die Pobacken, mit der anderen öffnete er seinen Talar. Und sie empfing mit lauten Schreien des Abtes Schwanz. Diese Strafe war gleichzeitig Erlösung. Der Schwanz war tief in ihr, immer wieder stiess der Abt zu, tief und hart. Es war eine Strafe, die ihn und die Frau vollständig befriedigte. Sie nahm zur Strafe seinen Samen auf, sie schrie und stöhnte dabei und der Abt seufzte vor Wonne und Lust. Beide wünschten sich, dass es nie aufhört. Doch die Frau musste nach dem zweiten Orgasmus zurück zu ihrem Mann. Ihre Sünden waren ...