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History: der Abt
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung
... mit der Aufnahme des Samens getilgt, der Abt war zufrieden mit sich und der Busse, die er ihr auferlegt, die sie verlangt hatte. Die jung verheiratete Frau kam zu oft zu ihm. Er teilte ihr einen jungen Mönch als Beichtvater zu, der sich gern und oft um sie kümmerte. Erst nachdem sie zwei Kinder geboren hatte, kam sie nicht mehr. Der Mönch war tieftraurig, die Ehe der beiden jedoch, so wie man hörte, glücklich. Und da war das erste Mal, dass er ungesäuertes Brot verteilte und Wein dazu. Die Mitglieder der Gemeinde knieten vor ihm. Rechts die Männer, links die Frauen. Sie öffneten ihre Münder, streckten die Zunge raus, damit er das Brot drauf legen konnte. Die knienden Frauen, die offenen Münder, die dargebotenen Zungen liessen seinen Schwanz im Rekordtempo wachsen. Am liebsten hätte er ihn auf die Zungen gelegt. Das war blasphemisch, das wusste er, aber er konnte nichts dagegen tun. Die Gedanken kamen einfach und liessen auch jetzt seinen Schwanz wachsen. Er schämte sich dafür. Der Abt wollte schlafen, Er konnte nicht. Sein Hirn wurde mit Erinnerungen geflutet. Er konnte sie nicht löschen, neue Beicht-Situationen schlichen sich ins Gedächtnis. Er wälzte sich im Bett, die Geister der Vergangenheit blieben. Es gab Beicht-Situationen, da fachten die Beichtenden seine Lust an, wenn Frauen erzählten, was sie mit ihrem Nachbarn oder einem Fremden getan hatten. Oder wenn sie von ihren feuchten Träumen erzählten. Vom Treiben auf den Feldern, am See oder in fremden ...
... Betten. Wenn er nicht mehr an sich halten konnte, gab er ihnen die einzig mögliche Busse auf: sie mussten seinen langen, dicken, grossen Alexander in ihrer Muschi oder in ihren Mund aufnehmen und ihn zum spritzen bringen. Denn dann würde er sich an das Beichtgeheimnis halten. Er wusste, dass er das nicht durfte, aber seine Erregung liess ihm keine Wahl. Den Frauen riet er, ab sofort ein sittliches Leben zu führen. Abt Alexander wusste, dass Frauen nicht sittlich sein können dass sie immer weiter sündigen. Es schien ihm, dass sie schneller und öfter sündigten, nachdem sie bei ihm gebeichtet hatten. Sie wollten immer wieder die Beichte ablegen, vor allem aber seinen Schwanz. Dass Frauen sündig sind, wie es schon in der Bibel steht, zeigt dieses Verhalten und dass sie es so oft und immer wieder taten, zeigte, dass die Bibel recht hat. Vielen dieser Frauen gab er einen Mönch als persönlichen Beichtvater. Der Abt stand auf, an Schlaf war nicht mehr zu denken, er sah nur noch Muschis, Münder, Brüste, er sah sich inmitten von Frauen, die sich ihm einmal hingegeben hatten. Er brauchte Entspannung, sofort, und wusste, wo er sie bekam. Er rannte in den Stollen, dorthin wo die Liebe die Hauptsache war. Er ging in die grosse Zelle, bei der die Wände herausgebrochen waren. Dort sah er die Näherin, die er am Nachmittag im Stich gelassen hatte. Das hätte er nicht tun dürfen. Keine Frau sollte er verlassen, nach einer intimen Zweisamkeit, ohne dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. ...