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History: der Abt
Datum: 20.05.2026, Kategorien: Verführung
... Das war ein Credo von ihm. Und doch hatte er es getan. Die Näherin war mit einem Mönch aus der Küche zusammen. Sie hatte mehr Erfahrung, er liess sich verwöhnen. Der Abt hätte ihnen am liebsten eine Weile zugeschaut, vielleicht noch ein paar Ratschläge erteilt. Erst aber musste er Erlösung finden. Sein Talar lag am Boden, er mischte sich unter die nackten Leiber, er fand eine Muschi, die frei war. Sie lag auf einer Pritsche, ein Mönch küsste die Nonne auf den Mund, streichelte ihre Brüste, die ein höheres Alter verrieten. Der Abt stellte sich hin, spreizte der Nonnen Beine und füllte sie mit seinem Schwanz. Die Nonne schrie auf, vielleicht aus Lust, vielleicht aus Überraschung, den Abt in sich zu finden. Der Mönch schaute kurz auf, sah den Abt, wollte gehen, sich einer anderen Nonne zuwenden. Der Abt bedeutet ihm zu bleiben, denn er wollte sich nur entspannen, nur spritzen. Wenn die Nonne nicht bei ihm kam, was der Abt befürchtete, weil er sich keine Zeit lassen konnte, würde der Mönch ihr danach den wohlverdienten Orgasmus verschaffen können. Die Nonne klammerte sich an den Mönch, er hielt sie, streichelte sie weiter, saugte leicht an den Nippeln und der Abt stiess wie von Sinnen in sie hinein. Den Kopf gegen die Decke erhoben, die Augen geschlossen, bewegte der Abt sein Becken. Er hörte nicht wie die Nonne vor Lust schrie, er sah nicht, wie sie erbebte, er spürte nicht dass sie einen gewaltigen Orgasmus hatte. Endlich spritzte der Abt seinen Schwanz leer. ...
... Verwundert sah er zu dem Paar, zu der Nonne die einfältig lächelte, zum Mönch, dessen Augen ihn böse anfunkelten. Er konnte seine Sinne und seine Gedanken wieder kontrollieren. Er küsste die Nonne, dafür dass er in ihr sein durfte, auf den Bauch. Den Mönch segnete er, weil er ihm die Frau gegeben hatte. Geben ist seliger denn nehmen, murmelte er Abt Alexander war müde, er musste pissen. Er ging in den Garten, kurz nur dachte er an die Novizin, die am nächsten Tag die Salate wässern musste. Ganz hinten pisste er an die Eiben. Er suchte seine Zelle auf, das Bett war zerwühlt, das Lammfell lag am Boden. Er richtete es her, kaum lag er, schlief er ein. Am Morgen erinnerte er sich daran, was die Äbtissin erzählt hatte. Die Ländereien der Novizin gehörten nun dem Kloster weil Frauen nicht in der Lage waren, für sich und für den Betrieb zu sorgen. Er musste von der Äbtissin und der Novizin erfahren, wie viel Land es war, was sie anbauten, wie viele Tiere sie haben und welche. Alexander eilte zur Äbtissin. Er machte einen Umweg über den Kräutergarten, er sah die Novizin nur von hinten, aber das genügte bereits. Sie war auch von hinten entzückend, erregend, sie war nicht von dieser Welt. Er nahm sie mit zur Besprechung. Er freute er sich darüber, dass er zusätzlichen Besitz erhalten hatte, vor allem freute er sich über die Novizin, der er noch viel über das Klosterleben beibringen durfte. Gleich morgen würde er sich den neuen Besitz zeigen lassen und einen Tag später mit dem ...