1. Meine Frau, ihr Chef und ich – 21


    Datum: 21.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... hätte ich dieses Wort gesagt, sie hätte umgehend die Scheidung eingereicht.
    
    Aber es kam aus seinem Mund -- und sie stöhnt in diesem tiefen, brünstig-animalischen Ton auf, als käme sie nur dieses Wortes wegen gleich zum Orgasmus!
    
    „Komm", sagt er beinahe liebevoll zu mir, „Du darfst Deine Frau jetzt mit meinem Schwanz befriedigen."
    
    Ich nehme seinen dicken Schaft -- wundere mich wieder, dass selbst meine große Hand nicht ganz darum passt, und beginne, mit seiner Eichel die Schamlippen meiner Frau zu durchpflügen. Manchmal klatsche ich auch sanft damit auf ihre Klitoris.
    
    Sie windet sich, stöhnt, keucht - irgendwann bettelt sie danach, ich möge ihr endlich diesen Prachtschwanz reinschieben. Und als sei das nicht genug, wimmert sie noch ihrem Besitzer entgegen: „Bitte, bitte, bitte -- besamen Sie ihre Stute!"
    
    Er lächelt wieder: „Möchtest Du heute noch öfter von mir gefickt werden?" -- „Jaaaaaa, oh Gott, jaaaaa! Den ganzen Tag am liebsten!", wimmert sie lustvoll.
    
    „Tja, meine Kleine, ich bin keine Zwanzig mehr -- ich werde es mir schön einteilen, denn auch ich will Dich heute noch mehrfach ficken. Und zum Orgasmus kommst Du ja auch ohne Besamung."
    
    „Oh Herr, ich... ach, wenn Sie mich besamen... wenn Ihr göttlicher Schwanz in mir explodiert... bei meinem Mann spüre ich nie, wenn er kommt. Aber wenn Sie kommen... oh mein Gott, es ist so unglaublich... ich spüre jeden Strahl Ihres Samens, der mich im Innern mit einer Hitze überflutet, die mit nichts ...
    ... vergleichbar ist!"
    
    Er lacht leise: „Ich werde meine Stute schon noch besamen, keine Sorge -- aber jetzt noch nicht!" Dann schiebt er mich sanft beiseite: „Sieh zu, wie man Deine Frau richtig fickt!"
    
    Er stellt sein eines Bein neben sie auf den Tisch, dringt in einem Zug in sie ein -- sie bäumt sich mit einem Aufschrei purer Lust auf -- dann stößt er zu, höchsten sieben Mal -- und sie brüllt ihren zweiten Orgasmus des Tages heraus.
    
    Während ich sein Glied wieder mit meinem Mund säubere, zieht er sie wieder an sich: „Na, bist Du schon einmal zweimal vor dem Frühstück gefickt geworden?" -- „Das ja, mein Besitzer. Aber niemals so gut!" Damit küsst sie ihn wieder gierig. „Ich... ich bin süchtig nach Ihrem Schwanz...", haucht sie ihm verführerisch zu -- und mein Schwänzchen platzt jetzt fast, ich fasse mir zwischen die Beine -- aber nicht heimlich genug, denn ein scharfes „Stopp!" von ihm verhindert meine Erlösung.
    
    Das Frühstück ließ er aufs Zimmer bringen, dann kündigte er an, einen kleinen Spaziergang machen zu wollen, denn das Spa sei erst ab Nachmittag gut besucht: „Und ich will schließlich allen zeigen, was für eine bildhübsche Stute ich habe." Ein leichtes Zittern durchfuhr meine Frau -- und wieder der leichte Biss der Unsicherheit auf ihre Unterlippe. Aber sie sagt nichts.
    
    Da meine Frau sicherlich nicht daran gedacht hatte, auch einmal spazieren zu gehen, hatte sie dafür keine passende Kleidung. Das wiederum gefiel ihm und mir durchaus, denn nun musste sie ihr altes ...
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