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Meine Frau, ihr Chef und ich – 21
Datum: 21.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Tennisröckchen anziehen, das ja so kurz war. Unterwäsche verbot er ihr kurzerhand: „Eine Sexsklavin muss immer und überall sofort fickbereit sein, das ist Dir doch klar, oder?" -- „Ja, Herr, natürlich", flüstert sie mit gesenktem Blick. Sie sieht zum Anbeißen aus! Die schlanken, nackten Beine; der viel zu kurze Rock; die so unschuldig wirkenden weißen Turnschuhe; das weiße, enge Oberteil, das ihre runden, festen Brüste mehr zeigt als verdeckt, weil er ihr auch den BH verboten hat... Immerhin kommen wir fast ungesehen aus dem Hotel, die einsame Lage führt auch dazu, dass wir keine Spaziergänger sehen. Vorerst. Den Weg über musste ich meist hinter den beiden laufen -- sie hatte ihren Arm um seine Hüfte geschlungen, seine Hand war eigentlich die gesamte Zeit unter ihrem Rock auf einer ihrer Pobacken. Sie redeten zu leise, als dass ich etwas hören konnte -- manchmal erklang ihr glockenhelles Lachen. Sie war so gelöst und glücklich wie selten. Am Ende der Runde kamen wir an einen kleinen Aussichtspunkt. Dort war der Weg zu Ende, der Blick ging weit über's Land, ein Bänkchen stand auch da. Und auf diesem saß ein älteres Ehepaar. Immerhin zogen die beiden recht schnell ab -- ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, seine Frau war darob stinksauer und ihre Blicke zeigten auch deutlich, was sie von der Bekleidung meiner Frau hielt. Wir standen also dort, vor der Bank, genossen den Ausblick. Plötzlich sagte er, während er meine Frau zur Bank führte: „Du darfst ...
... jetzt meinen Schwanz lutschen!" Sie stöhnte auf vor Freude und Dankbarkeit. So musste ich zusehen, wie sie nebeneinander saßen; meine Frau beugte sich seitlich herunter, schälte sein Glied aus der Hose und verwöhnte seinen Schwanz gierig, der auch in wenigen Sekunden stahlhart war. „Gleich wirst Du gefickt, Du schwanzgeile Nutte", keuchte er. Und zu mir gewandt: „Kleinschwanz, geh' ein Stück vor bis zur ersten Kurve, damit Du uns früh genug warnen kannst, falls jemand kommt!" Wie mit Gummi in den Beinen tat ich, wie mir befohlen -- gut dreißig Meter war ich weg von ihnen, konnte aber sowohl den Weg weit hinabsehen, als auch zu den beiden. So weit waren meine Frau und ich noch nie entfernt gewesen, wenn er sie genommen hatte. Aber das schien sie nicht zu stören, sie sprang regelrecht auf ihn drauf und versenkte ihre Zunge in seinem Mund. Dann ritt sie ihn. Zuerst langsam, dann immer schneller und heftiger. Man konnte regelrecht sehen, wie sie es genoss, einen Schwanz richtig zu reiten -- bei mir kann sie ja nur kleine Bewegungen machen, weil er sonst rausflutscht. Zudem muss ich liegen, denn im Sitzen ist mein Schwänzchen zu kurz für diese Stellung. Mittlerweile ritt sie ihn mit einer Wucht, dass das Aufklatschen ihres Arsches auf seinen Schenkeln ähnlich laut war wie ihr Stöhnen -- dann mischte sich in dieses sein Aufschrei. Er schien gar nicht mehr aufzuhören, sie mit seinen Strömen an Samen vollzupumpen... Sie brauchten beide noch eine Weile, dann endlich ...