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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... schrak auf, weil draußen die Vögel schon laut sangen und es taghell war. Sie fühlte sich, als wäre eine Dampfwalze über sie gerollt. Die Nacht war sehr kraftraubend gewesen. Ihr Liebhaber hatte sie in der Nacht noch ein zweites Mal durchgenommen, und sie lange begattet, bis er zu seinem Höhepunkt kam. Dabei hatte sie selber unzählige Orgasmen. Sie war überglücklich und so erfüllt von seiner Manneskraft. Und stolz dachte sie daran, wie zügig dieser großen Penis schon in ihr Eingang fand. Sie blinzelte auf ihre Uhr. Oh Schreck, schon nach sieben Uhr! Eigentlich Frühstückszeit, doch auch von den jungen Leuten war kein Mucks zu hören. Sie weckte Isidor sanft mit Küssen, der brauchte eine Weile, bis er halbwegs muter wurde und sie zurück küsste. „Aufgewacht, mein Lieber! Wir müssen die Meute wecken.", flüsterte sie. Dann stieg sie aus dem Bett, schlüpfte in ihre Klamotten und machte sich auf den Weg zum Mädchentrakt. Vorsichtig öffnete sie die Türe zum Schlafsaal. Alle Mädchen lagen in ihren zerwühlten Betten und schienen fest zu schlafen. Die Luft stand dick im Raum. Aber es war alles so, wie es sein sollte. Sie öffnete die Fenster, um frische Luft hereinzulassen. „Auf, auf! Es ist schon Morgen, und das Frühstück wartet.", weckte sie die Schar auf. Der gestrige Tag schien auch für sie anstrengend gewesen zu sein, so schwer waren sie munter zu bekommen. ~~~ Die jungen leute hatten die beiden Lehrer so lange bedrängt, bis die sich ...
... breitschlagen ließen und ihnen zugestanden, alleine in den Ort oder zum Strand zu gehen. Die einzige Bedinung war, dass sich alle zu den Mahlzeiten vollzählig einfanden. Andernfalls würde es sofort wieder strenger zugehen. Das wirkte. Dann fand Lilly, dass es Zeit war, sich endlich Elke vorzuknöpfen. Sie fand das Mädchen anf den Stufen zum Hauptgebäude sitzend. „Elke!", rief sie das Mädchen, „Du kommst mit mir!" Ihr Ton war so streng, dass der Studentin Wiederspruch nicht in den Sinn kam. Sie ging voran, zur Elkes Verwunderung am Mädchenquartier und dem Sportplatz vorbei weiter zu dem Gartenhäuschen, das sie davor noch gar nicht beachtet hatte. Aber sie folgte ihr gehorsam. Ihr Gewissen war kein reines, gab es doch zu viele Gründe, dass sie die Kritik der Fachlehrerin verdient hatte. Sie machte sich auf eine Prdigt gefasst. Drinnen im Schuppen befahl ihr die Lehrerin: „Schließ die Türe!" Sie folgte brav. Doch als sie sich wieder zur Lehrerin umwandte, stockte sie völlig überrascht: Frau Fachlehrerin Moder hatte sich auf die Hollywood-Schaukel gesetzt, ihre Beinen angewinkelt und gespreizt. Den Rock hochgeschlagen und mit ihrem Höschen in der Hand zusammengeknüllt, zeigte sie dem Mädchen ihre blanke Spalte! Sie war wahrlich nicht gefasst darauf, ihre Französisch-Lehrerin so schamlos entblößt zu sehen. Die forderte die Schwedin forsch auf: „Komm her und leck mir die Votze!" Da kam Elke wieder in Bewegung. Überraschend schnell hockte sie ...