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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... angesichts der Frivolitäten der Mädchen im Waschraum. Jetzt war sie aber ein anderer Mensch, selber frivol, und wie. So schnell waren die Ereignisse auf sie eingestürzt und hatten ihr Inneres nach außen gekehrt. Was da mit ihr geschah, wusste sie selber nicht. Aber von außen betrachtet war wohl ein Loch in ihren Käfig aus Strenge und Disziplin geschlagen worden. Und aus diesem Loch kroch unweigerlich das Lustmonster, das in ihr geschlummert hatte, heraus. Und einmal in Freiheit wollte es auf keinen Fall wieder zurück. Warum auch? Bei diesem großen Loch, das Isidor in sie gebohrt hatte! Sie hatte die Kontrolle abgeben müssen in der Nacht, als die Jungs mit ihr gemacht hatten, was sie wollten. Erst war es ein furchtbarer Schock für sie gewesen. Aber jetzt? Wie dachte sie jetzt von dem Vorfall? Fühlte sie sich nicht, als wäre sie aus einem unbequemen engen Kokkon geschlüpft? Ging es ihr jetzt nicht viel besser? Wollte sie nicht diese andere Lilly sein? Eine lustvolle Lilly? Ja, das wollte sie! Ganz sicher! Als sie endlich zum Strand gekommen war, war es beinahe Zeit zurück zum Mittagessen zu gehen. Die jungen Leute spielten ausgelassen und schienen sie nicht zu beachten. So tat auch sie, als wäre nichts gewesen und setzte sich in den Schatten. Sie sah Isidor zu, wie er mit den Jungs Fußball spielte. Die hatten ihren Spaß mit ihm, er war viel zu langsam und ungeschickt, und sie dribbelten ihn ständig aus. Lilly überlegte, ...
... welche Gefühle sie für ihren unbeholfenen Kollegen hatte. Es war schwierig zu sagen. Sie wusste nur eines genau: Sie war verrückt nach diesem Schwanz, und sie wollte ihn wieder in sich haben! Sie konnte an gar nichts anderes Denken! Sie fragte sich, ob sie vielleicht in ihren Kollegen verliebt war. In seinen großen Knüppel ganz gewiss. Dann brachen alle schon wieder auf zurück zur Unterkunft zum Mittagessen. Nach dem Essen gingen die junge Leute mit, um das naheliegende Städtchen zu erkunden. Im Ort verteilten sie sich. Lilly, in ihrer Rolle als verantwortungsvolle Leiterin, ermahnte sie, sich rechtzeitig um 18:00 Uhr wieder in der Unterkunft einzufinden. Dann stand sie mit Isidor schon alleine da. Etwas verlegen schlug sie vor in das kleine Café am Hauptplatz zu gehen. Dort setzten sie sich an einen Tisch im Gastgarten. Lilly bestellte einen Eiskaffee und Isidor ein Glas Milch. Verlegen sahen sie sich an. War es ihm peinlich, was zuvor im Gartenhäuschen zwischen ihnen passierte? „Ähem... ich möchte mich bei Dir bedanken, Du warst sehr nett zu mir zuvor.", fing Lilly vorsichtig an, „Ich war zerstört von dem, was Du mir berichtet hast. Ich finde, wir sollten es schnell aus unserem Gedächtnis streichen. Es braucht niemand davon erfahren, was passiert ist." „Ja, ja!", pfichtete Isidor ihr rasch bei, „Ich sage bstimmt niemandem was. Es ist ja auch für mich peinlich." „Stimmt das,", flüsterte Lilly, „was Du mir zuvor gesagt hast? Ich bin die Erste, ...