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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... auffallend ruhig. Alle dösten, oder schliefen sogar fest. Kein Lärm, kein Schabernack wurde getrieben, keine freche Hand stahl sich heimlich in ein Höschen der Mädchen. Vielleicht waren Meike oder Christiane deswegen sogar enttäuscht. Aber die Jungs waren völlig ausgepowert. Zu sehr hatten sie sich in den vergangenen Tagen in diversen Löchern ausgetobt. Sie hatten ihr Pulver verschossen. Apropos! Noch wusste sein es nicht, aber in Lilly wuchs mittlerweile ein kleiner Jonathan heran. Der scheue freundliche Ire hatte tatsächlich den Glückstreffer gelandet. Aber das würde sie erst später feststellen, wenn der kleine Wurm mit feuerroten Haaren, blasser Haut und vielen Sommersprossen in ihren Armen lag und sie ihn an ihrer Brust säugte. Und auch in Meikes Bauch wuchs etwas Kleines, ein kleiner Franz... oder Alf... oder Sven? Wer konnte das schon sagen. Sie hatte es bald bleiben lassen, darauf zu achten, dass niemand ihr in die Möse spritzte. Längst hatten die regelmäßig mit ihren Spermien ihre Vagina bis zum Muttermund gefüllt, genauso wie ihren Darm und ihr Lutschmäulchen. Und Meike hatte gar kein Interesse mehr daran, sie zu bremsen, wenn die drei sie durchfickten. Dazu war sie viel zu aufgegeilt! Gerne ließ sie sich kichernd auf ihre Titten spritzen, oder sie hielt ihren weit geöffneten Mund mit herausgesteckter Zunge den ejakulierenden Schwänzen entgegen, um ja recht viel Soße hinein ...
... bekommen und schlucken zu können. Aus dem ahnungslosen, unsicheren Ding war ein spermasüchtiges Luder geworden. Alle hatten sich in diesen wenigen Tagen in die eine oder andere Richtung weiter entwickelt. Und auch nicht die beiden Lehrkörper waren davon verschont geblieben. ~~~ Epilog Als nach ihrer Heimkehr Lillys Ehemann Max das erste Mal wieder auf ihr lag und sie begattete, bemerkte er die körperliche Veränderung seiner Gemahlin. „Lilly, wieso spüre ich Dich so wenig? Du fühlst Dich so weit an." Sie antwortete ihm ungerührt: „Dann geht es dir endlich so, wie mir schon immer." Während Max sich weiter anstrengte, zumindest ein bisschen Reibung zu empfinden, fuhr sie weiter fort: „Übrigens, ich bin schwanger." Max stockte in seinem vergeblichen Bemühen. „Wie bitte? Das ist doch eine schöne Nachricht!" „Du bist aber nicht der Vater." „Waas..? Aber... wie... wer dann?" Lilly sah ihm direkt ins Gesicht und erwiderte genüsslich mit hochgezogenen Augenbrauen: „Ich habe keine Ahnung. Es waren zu viele zugleich daran beteiligt." Der Schock ihres Gatten, der nun endgültig schrumpfte und aus ihr herausflutschte, rührte sie kein bisschen. Was er dachte, war für sie nicht im Geringsten von Belang. Das Einzige was zählte waren ihre schönen Erinnerungen, und dass ihr Kollege Fachlehrer Bommel sie nun regelmäßig in seine Arme nahm und sie tief und gründlich bis in ihr Innerstes erfüllte... ENDE.