1. Die Abi-Fahrt (2. Teil)


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    Lilly war von den letzten Erlebnissen völlig fertig.
    
    Sie, die sonst ihre Prinzipien eisern einhielt, hatte heute zum allerersten Mal in ihrem Leben Ehebruch begangen.
    
    Nun gut, in der Nacht davor hatte sie schon Verkehr mit anderen Burschen, doch das war ohne ihr Wissen und ohne ihre Einwilligung. Die Jungs hatten sie im Schlaf der Reihe nach begattet und dann auch noch besamt, ohne dass sie etwas davon mitbekommen hatte.
    
    Dabei verhütete sie nicht!
    
    Sie war zusammengebrochen, als ihr Kollege Bommel davon erzuählte.
    
    Es war so grauenvoll!
    
    Darum erst war sie in so einem Zustand gefallen, dass sie seine Zuwendung dringend brauchte.
    
    Und was für eine Zuwendung!
    
    Dieser Riese hatte sie so unendlich aufgeweitet. Was sie da gespürt hatte, war nicht zu vergleichen mit dem bisschen Gestupse daheim im Ehebett.
    
    Es war... phantastisch!
    
    Dennoch stand fest, dass sie bis gestern nur Maxens Glied in sich gespürt hatte -- wenn man das überhaupt ‚spüren' nenne konnte.
    
    Und heute hatte sie sich Isidor hemmungslos hingegeben.
    
    DAS hatte sie gespürt!
    
    Hatte sie Gewissensbisse?
    
    Eigentlich sollte sie welche haben, doch es gelang ihr nicht, sich dafür zu schämen.
    
    Im Gegenteil, es erfüllte sie mit Stolz und Freude, dass sie es geschafft hatte, diesen Monsterschwanz in ihre kleine noch so enge Vagina zu pressen und ihn bis zum Wahnsinns-Orgasmus zu reiten.
    
    Zu schön war es gewesen.
    
    Sie brauchte eine Weile, bis sie sich auch von dem Vergnügen mit sich selber ...
    ... erholte. Jetzt aber wollte sie schnell unter eine Dusche, so veschwitzt, wie sie von dem mehrfachen Erlebnis war.
    
    Die nächsten Duschen waren in den Umkleideräume am Sportplatz, dort ging sie jetzt hin.
    
    Sie wollte eben in die Mädchen-Umkleide hinein, da ließ ein Geräusch sie innehalten.
    
    Es kam aus dem Raum, es klang wie das langgedehnte Singen von Delfinen. Sie lauschte. Als das Singen endete, war ihr, als ob sie Stimmen leise miteinander sprechen hörte.
    
    Sie zögerte eine Minute, dann aber entschied sie sich einzutreten.
    
    Bevor sie aber die Türschnalle in die Hand nehmen konnte, öfnnete sich die Türe von innen und Elke Christianson kam heraus, mit dem Handrücken wischte sie sich über den Mund.
    
    Sie stockte erschreckt, dann grüßte sie die Fachlehrerin ungewöhnlich laut -- „Oh, Frau Fachlehrerin!" - und eilte davon.
    
    Lilly trat durch die Türe ein und sah Meike Müller, die hektisch in Shirt und Sporthose schlüpfte.
    
    Sie blickte das Mädchen erstaunt an. Meikes Wangen waren erhitzt und glühten. Sie starrte die Fachlehrerin erst einen Moment an, dann hielt sie vor Scham ihre Hände vors Gesicht und verschwand leise grüßend eilig aus dem Raum.
    
    Lilly zog prüfend die Luft ein. Ja, es roch hier deutlich nach Sex.
    
    Hatte sie doch die beiden Gören beim geilen Treiben erwischt, die lüsterne Elke und die unerfahrene Meike, die es offenbar wissen wollte. Sie grinste in sich hinein, aber gönnte ihnen ihre heimlichen Freuden.
    
    Noch heute morgen war sie entsetzt gewesen ...
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