1. Die Abi-Fahrt (2. Teil)


    Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wieder, wobei es besonders Meike genoss, dass sie mal unter Kevin, mal unter Sven und mal unter Franz und Alf zu liegen kam. Manchmal auch in Kombination. Sie hatte es schon richtig drauf.
    
    Jonathan ließ sich nicht mehr bei ihr blicken. Aber das machte ihr nichts aus, darüber trösteten die anderen Burschen sie hinweg.
    
    Meikes Entwicklung in den wenigen Tagen dieser Reise war beachtlich.
    
    Als sie hier ankam, hatte sie nocht mal einen Penis in echt gesehen.
    
    Schon in der zweiten Nacht erlebte sie ihre Entjungferung, erst in die Muschi, dann auch gleich in den Popo.
    
    Und nun steckt sie locker drei Kerle gleichzeitig weg, auch die dicksten Kaliber!
    
    Dabei ließ sie sogar Christiane, ihr großes Vorbild, hinter sich.
    
    Die vöglete nur, wenn ihr danach zumute war und ließ auch die Kerle abblitzen, wenn sie nicht wollte. Das war bei ihr mal so und mal so.
    
    Meike dagegen ließ nie einen Kerl abblitzen. Die Jungs wussten genau, dass sie immer bereit war, einen reingesteckt zu bekommen. Sie konnten dieses Mädchen jederzeit haben.
    
    Sie war eine lupenreine Schlampe geworden, und darauf auch noch stolz.
    
    ~~~
    
    Am Morgen des letzten Tages vor der Abreise befahl Lilly Said, ihr zu folgen. Madeleine war nicht dabei, und so gab es auch keine Komplikationen.
    
    Im Gartenhäuschen stellte sie ihn zur Rede:
    
    „Du weißt, warum ich mit dir ein ernstes Wörtchen zu reden habe?"
    
    Said stellte sich erst mal ahnungslos.
    
    „Was war das denn am ersten Abend? Wieso habe ich gar ...
    ... keine Erinnerung, was geschehen ist?", blickte sie ihn bohrend an.
    
    Said errötete. Er war kein unehrlicher Kerl und konnte schlecht lügen.
    
    „Ich habe so eine dunkle Ahnung, dass einige schlimmen Jungs meine Situation ausgenutzt haben, oder was?"
    
    Der Bursche wusste nicht, wohin er schauen sollte.
    
    „Weißt du, was damals passiert ist?"
    
    „Ähh...", mehr brachte er nicht heraus.
    
    „Ich will es dir sagen. Ihr habt mich der Reihe nach gevögelt. Stimmt's?"
    
    Wäre seine Haut nicht so dunkel, hätte man sehen können, wie rot er jetzt anlief.
    
    „Das ist eine so unverzeihliche Tat, ich kann gar nicht sagen wie enttäuscht ich bin."
    
    Said schwieg beharrlich.
    
    Die Frau Fachlehrerin dagegen erhob ihre Stimme laut:
    
    „Ich bin so enttäuscht, dass die anderen zu so etwas überhaupt fähig waren... - Aber bei dir bin ich noch viel mehr enttäuscht, dass ich nichts davon mitbekommen habe!"
    
    Was bedeutete das genau?
    
    Er musste über ihre Zweideutigkeit erst nachdenken.
    
    „Und? Wie gedenkst du es wieder gut zu machen?"
    
    Verstand er sie richtig?
    
    Plötzlich trat sie ganz nahe an ihn heran, blickte ihm tief in seine dunklen Augen und flüsterte sanft:
    
    „Ich will es mitbekommen, wenn du es mir machst! Also... -!". Sie streichelt dabei zärtlich seine Brust.
    
    So klug war Said nun schon, dass er wusste, dass es jetzt auf seine Liebhaber-Fähigkeiten ankam.
    
    Und die setzte er auch gekonnt ein.
    
    Erst strich er vorsichtig tastend über ihre Schultern, ihren Rücken und ihre ...