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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... sich die ganze Gesellschaft im Hauptgebäude einen geselligen Abend. Sie schoben die Tische auf die Seite für eine große Tanzfläche. Franz brachte seine Soundbox, und sie machten laute Musik. Es war ein ausgelassener Abend. Punkt zehn Uhr aber brach Lilly die Feier ab und schickte alle in ihre Schlafräume. Sie und Isidor wollten aber diese Nacht genau aufpassen, dass sich niemand in ein falsches Zimmer verirrte. Auch wenn die jungen Leute erst protestierten, fügten sie sich dann doch drein und gingen brav in ihre Quartiere. Die Jungs und Mädchen schienen lammfromm geworden zu sein. Wäre Lilly nicht von den heutigen Erlebnissen mit Isidor abgelenkt gewesen, hätte sie Verdacht geschöpft. So aber geisterte immer nur ihr Kollege und sein großer Glücksbringer durch ihren Kopf. Für das ungewöhliche Verhalten der jungen Leute war darin kein Platz. Lilly und Isidor patrouillierten bis Mitternacht, doch es gab für sie keinen Anlass einzuschreiten. Zu Mitternacht meinte Lilly, jetzt sei es genug und schickte Isidor schlafen. Aber schon fünfzehn Minuten später stand sie vor seiner Zimmertüre und klopfte leise. Länger hatte sie es nicht ausgehalten, alleine zu sein. Sie wollte doch noch mehr. Verschlafen machte er nach längerer Zeit auf. Der dusselige Holzkopf war tatsächlich schon ins Bett gegangen! „Ich... halte es nicht aus, ich muss zu Dir und...! Darf ich rein kommen?" Isidor ließ sie rasch in sein Zimmer und schloss die Türe hinter ...
... ihr. Hinter der nächsten Ecke standen Franz und Christiane und lauschten. „Du hattest recht!", flüsterte er leise zu ihr, „Wieso wusstest du es?" „Weil ich nicht blöd bin und Augen im Kopf habe." „Du bist so gerissen! Ihr Weiber seid uns himmelhoch überlegen!", war Franz baff. „Klaro! Jetzt komm endlich! Die zwei sind beschäftigt und wir können los!" Schon öffneten sie die Schlafsaaltüre und die Jungs in ihren Schlafanzügen schlichen so leise sie nur konnten hinaus, über die Wiese zum Mädchenquartier, wo sie schon freudig erwartet wurden. ~~~ Das war ein Hallo! Die Jungs, die erst stürmisch in den Mädchen-Schlafsaal gestürzt waren, standen plötzlich unentschlossen herum. Madeleine war die Erste, die das Eis brach. Sie ging auf Said zu und meinte: „Süßer, Du gehörst heute mir. Darauf freu' ich mich schon lange." Ungeniert griff sie ihm zwischen die Beine, seine Pyjamahose konnte nicht verbergen, dass er sich schon ganz groß freute. Der ließ sich auch nicht lange bitten und fasste nach ihrer vollen Brust und drückte sie fest. Dann fielen die beiden in ihr Bett und schälten sich aus den Pyjamas. Schön waren die beiden Hübschen anzusehen. Madeleine war von so makelloser weißer Haut, ihre kastanienbraunen langen Haare flogen ihm ins Gesicht, so schwungvoll warf sie sich auf ihn. Und er mit seinem dunklen Körper gab einen wunderbaren Kontrast. Sie kümmerte sich eifrig um seinen prächtigen Priapus, der ihr bei ihrer geschickten Handmassage rasch ...